Die Firmen führen einem Zeitungsbericht zufolge zudem Gespräche mit dem staatlich unterstützten Investmentfonds Innovation Network Corp of Japan über eine Investition von umgerechnet 1,7 Milliarden Euro in die neue Geschäftseinheit.
Der Zeitung "Nikkei" zufolge würde der Fonds dadurch 70 Prozent an dem Geschäft halten. Das neue Unternehmen peile die Marktführerschaft noch vor dem derzeitigen Branchenprimus Sharp bei den Bildschirmen an, die etwa in Handys und Tablets eingebaut werden.