Weitere Neuerungen sind laut Google in Planung. Die kostenlose Software läuft auf Rechnern mit Windows XP und Vista, Versionen für Linux- und Mac-Betriebssysteme sollen folgen. Seit der ersten Beta-Version hat Google einige Funktionen ergänzt und den Browser schneller gemacht. Zu den häufigsten Fehlern in der Betaphase zählten laut Google Probleme mit Audio- und vor allem Video-Plug-ins. Wer Chrome bereits nutzt, bekommt die finale Version namens 1.0.154.36 mit allen Bugfixs automatisch auf seinen PC.
Kritik von Datenschützern
Der Browser war im September unter großem öffentlichen Interesse an den Start gegangen, innerhalb weniger Stunden luden mehrere Millionen Nutzer die Software herunter. Fachleute lobten innovative Ansätze. Wegen Sicherheitslücken geriet Google jedoch bald in die Kritik. Datenschützer kritisierten zudem, dass die Software viele Daten zum Hersteller überträgt. Der Anteil der Beta-Version am deutschen Markt liegt laut Webhits derzeit bei 0,2 Prozent.
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