Zudem wolle der Anbieter sicherstellen, dass Kunden ihre Profile löschen und nicht bloß deaktivieren könnten, wenn ihre Daten nicht für immer gespeichert werden sollen. "Diese Änderungen sind eine deutliche Verbesserung der Privatsphäre von 200 Millionen Facebook-Nutzern in Kanada und weltweit", sagte Stoddart weiter. Das Netzwerk habe ein Jahr Zeit für die Änderungen.
"Wir glauben, dass diese Änderungen nicht nur für unsere Nutzer wichtig sind und alle ausstehenden Bedenken des Beauftragten berücksichtigen, sondern auch einen neuen Standard für die Branche setzen", sagte Facebook-Sprecher Elliot Schrage.
Die angestrebten Änderungen umfassen unter anderem den Umgang mit Geburtsdaten sowie den Konten verstorbener Nutzer. Außerdem will der Dienst seinen Anwendern sein Werbemodell besser erläutern und Nutzer auffordern, ihre Privatsphäre-Einstellungen zu überdenken, um sicherzustellen, dass die Voreinstellungen auch tatsächlich ihren Wünschen entsprechen.
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