Die gute Nachricht: Das lang erwartete Service Pack für Windows Vista ist endlich fertig. Die schlechte Nachricht: Erst im März werden Vista-Nutzer hierzulande davon profitieren können. In einer ersten Welle soll das rund 440 Megabyte große Update in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Japanisch via Windows Update zum Download bereit stehen, rund zwei Wochen später folgt ein Gesamtpaket, das 25 Sprachen umfasst.
Die wesentlichsten Änderung: Das Verschieben und Kopieren von Dateien im Netzwerk soll ebenso wie die Reaktivierung aus dem Standby-Modus schneller gehen, zudem wird die Desktop-Suche für Drittanbieter geöffnet, damit diese die Suchfunktion durch eigene Routinen ersetzen können. Besitzer einer illegalen Vista-Kopie haben es künftig hingegen schwerer: Erkennt das System eine illegale Kopie, soll sich der Aktivierungsprozess ohne gültige Lizenz nicht mehr wie bisher umgehen lassen.
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