Auf seinem Blog "9-Eyes" präsentiert der Street-View-Forscher seine Entdeckungen der Öffentlichkeit – und sorgt für Staunen, in was für witzige, aber auch gefährliche Situationen Google mit seinen Street-View-Autos schon gekommen ist.
Da werden herumstreunende Tiger ebenso präsentiert wie Pferde, die ihrem Besitzer davonlaufen wollen. Babys, die ihren Eltern unbemerkt davongekrabbelt sind, werden ebenso gezeigt wie Kinder, die sich vor dem furchteinflößenden Google-Auto hinter Mülltonnen verstecken.
Panoramakameras sind Namensgeber für Blog
Die oben auf die Google-Autos montierten Panorama-Kameras sind nicht nur Bildlieferant, sondern auch Namensgeber für den Blog. Benannt ist "9-Eyes" nämlich nach den neun Linsen der Kameras, die, auf Googles Autos angebracht, die Street-View-Bilder schießen.
Dass Googles Kameras auch menschliches Leid, Elend und Gewalt einfangen, zeigen andere Bilder auf der Website. Einmal kommt das Google-Auto an einem Mordschauplatz vorbei, an dem Ermittler hektisch neben einer mit einem Tuch abgedeckten Leiche beraten, ein anderes Mal knipst es Fotos eines gerade in Flammen stehenden Hauses.
Die Eindrücke aus Street View, so scheint es, sind so vielfältig wie unsere Welt. 15 besonders spannende Impressionen gibt’s oben zum Durchklicken, wer noch tiefer in die Welt von Street View eintauchen möchte, der findet den Link zur Website in der Infobox.
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