Dabei habe es zum Beispiel in den USA in der ersten Jahreshälfte lediglich zwei Modelle - von Panasonic und Samsung - gegeben, sagte Display- Search- Analyst Paul Gagnon im kalifornischen Santa Clara. 2014 soll der Absatz bereits 42,9 Millionen Stück erreichen. Der Anteil der 3D- Geräte unter den Flachbildfernsehern soll dabei von heute 5 auf 37 Prozent steigen.
Das Angebot an 3D- Fernsehfilmen werde aber trotz einiger Sport- Angebote im Bezahlfernsehen weiter bescheiden bleiben, schätzen die Marktforscher. Zumindest in diesem Jahr sei nicht damit zu rechnen, dass Blockbuster wie der Kinofilm "Avatar" in 3D ins TV kommen. Zudem werde das 3D- Fernsehen von der geringen Verbreitung von Blu- ray- Playern ausgebremst. Ein weiteres ungelöstes Problem sei, dass auch weiterhin spezielle Brillen erforderlich sind.