Bei der Arbeit trägt der Drucker schrittweise fünf bis zehn Millimeter dicke Schichten des künstlichen Sandsteins auf. Für 30 Quadratmeter benötigt die Maschine nur zwei Minuten. Danach muss das Material einen Tag lang aushärten.
Laut Firmenchef Enrico Dini sei zwar das Bindemittel teurer als Zement. Durch das Einsparen menschlicher Arbeitskraft sei das Verfahren allerdings um 30 bis 50 Prozent günstiger als konventionelles Bauen.