Liest man von den Bezügen und Boni der Vorstände von Post, Bahn und der Abfindung bei der Alpe Adria - mutiert Sparen zum Fremdwort. Es wird durch diesen offensichtlichen Griff in die Taschen des Steuerzahlers, der ja letztlich für diese Summen aufkommen muss, Sparen zur Verhöhnung des Staatsbürgers. Dieser neuerliche Griff in die Taschen des schon bis aufs Blut ausgesaugten Steuerzahlers ist der nächste Schlag ins Gesicht des ehrlichen, korrekten Bürgers. Wann sieht unsere Regierung ein, dass man so mit den Wählern nicht umspringen kann? Die Rache des kleinen Mannes kommt sicher bei der nächsten Wahl!
Günter Kürzl, Wien
erschienen am Sa, 20.3.