Man wird das Gefühl nicht los, dass man die österreichische Bevölkerung täglich aufs Neue bewusst provozieren möchte. Wie kann es sonst sein, dass ein rechtskräftig verurteilter rumänischstämmiger 17-jähriger Serienverbrecher, mit der fadenscheinigen Begründung, dass er seit dem Tod seines Komplizen angeblich „seelische Qualen“ leidet, von einem Polizisten Schadenersatz fordern kann, welcher im eventuellen Falle von der Allgemeinheit bezahlt werden soll, obwohl der Polizist, in Ausübung seiner Tätigkeit, die Lebensqualität und Sicherheit der österreichischen Bevölkerung wahren wollte, welche dieser Verbrecher vorsätzlich und bewusst mindern wollte. Normalerweise müsste es so sein, dass der Staat alle an diese rumänische Familie ausbezahlten Leistungen, angefangen von Familienbeihilfe, Kindergeld usw., wegen Vernachlässigung der elterlichen Pflichten aus dem Sozialsystem rückfordert, dann die komplette Grundlage eines Aufenthaltes in Österreich entzogen wird, und diese Person für immer verabschiedet und des Landes verwiesen werden. Und apropos „seelische Qualen“: Vielleicht möchte die Anwältin des klagenden und vorher Arbeitslosengeld beziehenden Verbrechers jenes minderjährige Mädchens über seelische Qualen befragen, welches ihr Mandant vergewaltigt hatte, wofür dieser vor dem Einbruch in den Supermarkt rechtskräftig verurteilt wurde und dafür zuvor auch 1,5 Jahre in Haft saß. Es reicht jetzt wirklich schön langsam.
Stefan Scharl, Klosterneuburg
erschienen am Sa, 13.3.