Leserbriefschreiber Pestitschek schildert in seinem Brief ans „freie Wort“ der „Krone“ unter dem Titel „Caritas-Chef Landau klagt über steigende Armut bei uns“ in eindrucksvoller Weise die durch die 68er-Generation der Gutmenschen mitverursachte Politik in Österreich, aber wir können uns anscheinend alle die Finger wundschreiben und wehklagen, es passiert nichts, die Regierenden stellen sich taub. Weder gegen die ausufernde Kriminalität noch gegen den ausländischen Massenansturm wird etwas getan. Anstatt die Grenzen zu schließen und streng zu kontrollieren, will man noch mehr Scheinasylanten ins Land holen, die dann jahrelang hingehalten werden, da die Verantwortlichen zu feige sind, ihnen zu sagen, dass wir sie eigentlich hier gar nicht wollen. Und sogenannte „grüne Anwälte“ bemühen sich dann, diese Leute zwecks Multikulti-Durchmischung hierzubehalten. Anstatt die wirklich armen Kriegsflüchtlinge der Caritas zu übergeben und diese zu unterstützen, wirft man das Geld der Steuerzahler beim Fenster raus und will Lager im Burgenland oder in Kärnten gegen den Willen der Bevölkerung bauen. Die einzige Möglichkeit, sich gegen diese untragbaren Zustände zu wehren, ist die Wahlzelle, und die fürchten die Verantwortlichen dieser Zustände wie der „Teufel das Weihwasser“!
Heinz Vielgrader,Rappoltenkirchen
erschienen am So, 3.1.