Den Leserbriefen des sehr geehrten Herrn Pestitschek ist zu entnehmen, dass er sowie viele andere Schreiber genau wissen, was in Österreich falsch läuft. Leider sind die Politiker entweder des Lesens unkundig (das sah man ja schon bei der Unterzeichnung des Lissabon-Vertrages an Herrn BP Fischer), oder sie wollen einfach nicht begreifen, dass uns Österreichern das Wasser der Ausländerschwemme schon bis zum Hals steht. Das Schreiben von Frau Klikovits führt noch deutlicher vor Augen, wie weit es bei uns schon ist. Es ist allerdings zu hoffen, dass die zu errichtenden Flüchtlingslager vielleicht bald für uns vorgesehen sind, und deshalb bitte ich darum, an der Ausstattung wie bisher nicht zu sparen. Vielleicht hat dann so mancher Bürger auch einmal ein eigenes Bad in der Wohnung. Wenn sich dann die letzten Österreicher Rittern gleich in den Lagern verschanzt haben, werden hoffentlich die Verursacher auch dabei sein, damit man auch in Lagern fähige Leute hat, die genau wissen, wie es nicht geht. Zu bedauern sind nur jene nicht deutschsprechenden Mitbürger, die wirklich versucht haben, sich zu integrieren, denn sie werden dann vermutlich als Verräter an der Sache von den neuen Befehlshabern zumindest abgeschoben werden.
Günter Kotisch, Wien
erschienen am Fr, 1.1.