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Caritas-Chef Landau klagt über steigende Armut bei uns

 
Das freie Wort
Caritas-Chef Landau klagt in einer Radiosendung über die steigende Armut in Österreich. Rund eine Million Menschen sind in Österreich armutsgefährdet. Das ist schrecklich, nur sollte man sich Gedanken darüber machen, wie es so weit kommen konnte, wo wir doch angeblich zu den reichsten Ländern der Erde gehören. Bis vor einigen Jahren gab es das Problem kaum, Obdachlose bekamen eine Gemeindewohnung, Sozialmärkte und öffentliche Ausspeisungen waren kein Thema. Dann hat man die Grenzen geöffnet, und seit Jahren strömen viele tausend Menschen pro Jahr zu uns. Menschen, die von unserem Reichtum gehört haben und die zu Hause alles verkaufen, um sich von gewissenlosen Schleppern ins Land des immensen Wohlstandes bringen zu lassen, damit sie daran teilnehmen können. Diese Menschen haben meist keine Ausbildung, können unsere Sprache nicht und sind auch an Österreich nicht interessiert. Was sie wollen, ist unser Geld und etwas von unserem Reichtum. Diese Menschen haben die heimische Hilfsarbeiterschicht verdrängt, deren Arbeitskraft ist plötzlich zu teuer geworden, man braucht sie nicht mehr. Anfänglich ist ihr Verlust nicht allzu groß gewesen, sie bekamen Arbeitslosengeld und diverse Unterstützungen. Danach ging es meist steil bergab. Die Sozialhilfe reicht gerade für ein paar Bier und sonstige Alkoholika, sie verlieren die Wohnung, denn der Staat braucht die Gemeindewohnungen für Asylanten - und die werden aus einem anderen Topf bezahlt. Viele Zuwanderer finden durch das Überangebot an ungelernten Hilfsarbeitern keine Arbeit, sie verstärken das Heer der Arbeits- und Obdachlosen. Ein Teufelskreis hat sich zu drehen begonnen. Was machen unsere Politiker und unsere Gutmenschen dagegen? Sie verlangen nach „arbeitsloser Grundversorgung“ für alle Menschen - egal, ob sie fleißig gearbeitet haben oder ob sie noch keinen Cent in den österreichischen Steuertopf eingezahlt haben. Wer das bezahlen soll, das interessiert echte Gutmenschen nicht! Unsere Sozialleistungen konsumieren aber alle. Jene, die arbeiten, müssen immer höhere Beiträge, Gebühren und Steuern bezahlen, um immer mehr Arbeitslose durchzufüttern. Der Staat lenkt aber noch immer nicht dagegen, die Grenzen sind offen wie Scheunentore, die Anspruchsteller werden mehr, und das Chaos ist vorprogrammiert. Durch die immensen Belastungen rutscht der Mittelstand in Richtung Armutsgrenze. Netto bekommt der fleißige Arbeiter und Angestellte kaum mehr als der Arbeitslose, der Anspruch auf diverse Transferleistungen, wie man die Beihilfen heute nobel umschreibt, hat. Wenn jetzt der Mittelständler Pech mit seinem Arbeitsplatz hat oder zur Kurzarbeit gezwungen wird, ist das Chaos perfekt. Der bekommt kaum Transferleistungen, denn er hat ja z. B. eine Eigentumswohnung oder ein Einfamilienhaus. Wenn er das verkaufen muss, so ist das der Anfang vom Ende, auch er ist gefährdet, als Obdachloser zu enden, denn er gilt ja immer noch als „reich“. Somit hat er keinen Anspruch auf eine Gemeindewohnung und sonstige staatliche Hilfen. Um diese Menschen kümmern sich unsere Gutmenschen nicht, die konzentrieren sich auf noch mehr Zuwanderer, bauen Wohnhäuser und div. Einrichtungen für Asylanten und Zuwanderer. Nicht umsonst, sondern sie verrechnen das dem Staat, der brav bezahlt. Wenn ein Politiker diesbezügliche Bedenken äußert, ist er ein Ausländerfeind, ein Nazi und sonst noch etwas und muss ausgegrenzt werden. Daher kuschen alle und bezahlen. Einige karitative Einrichtungen sind damit reich geworden und zahlen sich selbst „ordentliche“ Gehälter. Dass sie für das Chaos verantwortlich sind, das wollen sie in ihrer Menschlichkeit nicht wahrhaben, gilt es doch, die Welt zu retten und alle Armen nach Österreich zu locken. Zahlen sollen die Reichen und die Steuerzahler. Die Reichen haben es sich gerichtet, und der beste Steuerzahler, der Mittelstand, wird systematisch zugrunde gerichtet. Wenn man an die Zukunft denkt, so graust einem, und man versteht immer mehr Menschen, die deshalb auf Kinder verzichten. Integration wollen die Zuwanderer nicht, die Zukunft dieser Kinder ist leider auch vorgegeben. Ohne ordentliche Deutschkenntnisse, ohne abgeschlossene Schule, mit vielen Wünschen und Ansprüchen wachsen sie auf und holen sich das eben mit Gewalt, was sie nicht freiwillig bekommen. Da schreit die Caritas und andere Vereine, wie arm diese Menschen nicht sind, man muss ihnen Geld geben, sie unterstützen und ihre Eigenheiten, Sitten und Gebräuche akzeptieren. Und wieder kuschen die Politiker und geben nach - so lange, bis die 68er ihr erklärtes Ziel erreicht haben: die Anarchie. Dann gibt es nicht Reich und Arm, sondern nur Armut und Gewalt. Danke, liebe Gutmenschen, dass ihr diese Entwicklung eingeleitet habt, danke, liebe Politiker, dass ihr nichts dagegen getan habt.


Stephan Pestitschek, Strasshof
erschienen am Mi, 30.12.
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