Der Grund ist allerdings nicht so gravierend wie Ende der 1990er bei der allerersten Generation, die im inzwischen weltberühmten Elchtest umgefallen war.
Bei der aktuellen A-Klasse ist möglicherweise auf der Beifahrerseite die Laserperforation in der Instrumententafel nicht korrekt ausgeführt. Weil die Sollbruchstelle eventuell mangelhaft ist, kann es sein, dass sich der Beifahrer-Airbag nicht richtig entfaltet. Kunden seien aber noch nicht zu Schaden gekommen, betonte der Sprecher. Ein Zulieferer und Mercedes selbst hatten den Defekt bei der Qualitätssicherung festgestellt.
Die Stuttgarter haben die betroffenen Halter bereits angeschrieben. In der Werkstatt dauert die Prüfung, ob das Auto betroffen ist, rund 15 Minuten. Ist das der Fall, wird der Instrumententräger ausgetauscht, was etwa dreieinhalb Stunden in Anspruch nimmt.
Die neue A-Klasse gilt als großer Hoffnungsträger des Unternehmens. Der Kompaktwagen ist erst Mitte September 2012 neu auf den Markt gekommen und hat mit dem alten Konzept der A-Klasse komplett gebrochen. Der Kompaktwagen ist ein Musterbeispiel für mutigen Wandel in der Fahrzeugpalette.
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