So gesehen müsste der neue Mini-Van also eher B-Nix heißen. Genau gesagt verzichtet der B-Max allerdings nicht vollständig auf die B-Säule, nein, sie ist in die hinteren Schiebetüren integriert. Dadurch soll der Einstieg auf die Rücksitze leicht fallen und Flexibilität sowie Variabilität erhöht werden. Jedenfalls löst der dynamischer gezeichnete Familientransporter auf Fiesta-Basis den eher kantigen Ford Fusion ab und wird ab September in Österreich verkauft.
Modern geht es unter der Motorhaube zu. Nach dem Focus erhält der B-Max eine neue Generation von Dreizylinder-Benzinmotoren mit einem Liter Hubraum. Der Dreizylinder mit Benzindirekteinspritzung, Turboaufladung und variabler Ventilsteuerung hat in etwa die gleiche Leistung wie ein 1,4-Liter-Vierzylinder, dürfte also zwischen 80 und 100 PS erzeugen. Die CO2-Emission werden nach Angaben von Ford unter 100 g/km liegen, was einem Verbrauch von etwa 4,2 Liter auf 100 Kilometer entspricht. Außerdem bieten die Kölner für den B-Max Dieselmotoren an. Preise hat Ford noch nicht bekannt geben, der Vorgänger Fusion startet bei 15.650 Euro.
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