Vorlage für den radikal offenen Zweisitzer war der Le-Mans-Rennwagen DBR1 von 1959. Mit dem großen Haifischmaul-Kühlergrill und den seitlichen Kiemen passt sich die Studie aber auch in die aktuelle Modellpalette der Briten ein. Verzichtet wurde jedoch auf den üblichen Luxus für die solvente Kundschaft; so kommt der Speedster komplett ohne Dach und Scheiben daher. Aufgrund der Offenheit konnte auch auf Türen verzichtet werden – der Einstieg erfolgt rennsportmäßig über die komplett aus Kohlefaser gefertigte Karosserie.
Den Antrieb übernimmt ein 6,0 Liter großer V12- Benziner, wie er auch im Top-Modell Vantage zum Einsatz kommt. In der Studie dürfte er aber etwas getunt sein als im 517 PS starken Serienmodell. Die Kraftübertragung an die Hinterräder erfolgt über ein automatisiertes Sechsganggetriebe.
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