Fr, 24. November 2017

Abholen, pflegen, ...

10.04.2008 12:36

So wollen Kronehit-Hörer Meinrad Knapp helfen

Kronehit-Morgenmoderator und ATV-Anchorman Meinrad Knapp hat sich – wie berichtet – bei einem fürchterlichen Sturz beide Schultern gebrochen. Doch daran ist nicht alles schlecht: Seine weiblichen Fans sind so beeindruckt, dass er trotzdem brav weiterarbeitet, dass sie ihm helfen wollen, wo es nur geht. Und dass Knapp diese viele Aufmerksamkeit genießt, ist ihm ja wohl nicht zu verübeln...

Kronehit-Hörerin Claudia aus Wien-Simmering hat sich zum Beispiel angeboten, den Moderator durch die Gegend zu kutschieren. Und Verena würde sogar extra aus Kitzbühel anreisen, um Meinrad zu pflegen. Der lädierte Moderator ist sichtlich überrascht ob der Zustimmung: "Wenn ich gewusst hätte, wie das auf Frauen wirkt, hätte ich mir schon früher was gebrochen."

Doch noch kann er es auskosten: Neun Wochen lang muss er die Bandagen noch tragen, die weibliche Aufmerksamkeit wird ihm bis zum Ende dieser zwei Monate erhalten bleiben. Und auch Kollegin Dani Linzer muss ran: "Sie hat jetzt die Macht und kann mir – wann sie will – das Mikrophon zumachen." Dani sieht das naturgemäß anders und freut sich: "Endlich haben die Frauen bei Kronehit das letzte Wort!" Dass sie ihm aber eventuell auch mal die Schuhe zubinden wird müssen, tut dieser Freude keinen Abbruch.

Keine Lust auf Krankenstand
Neben der Morgenshow moderiert der 33-Jährige auch weiterhin die Nachrichtensendung "ATV Aktuell". Und bei der TV-Woche Dance-Trophy wird Knapp ebenfalls auftreten – allerdings mit einer kleinen Änderung: Er wird gemeinsam mit Linzer als Moderator durch den Abend führen, anstatt einen Tango zum Besten zu geben.

Denn auf Krankenstand hat der 33-Jährige keine Lust - obwohl ihm sechs bis acht Wochen Genesungszeit zustehen. "Meine Arbeit macht mir Spaß, ich sehe keinen Grund, warum ich nicht auf Sendung gehen sollte", erklärte Knapp. Außerdem habe er keine Schmerzen. ATV-Senderchef Ludwig Bauer ist vom Arbeitseinsatz seines Mitarbeiters beeindruckt. In einer Aussendung scherzte er: "Für seinen Einsatz könnte ich ihm nur auf die Schulter klopfen, mache es aber aus medizinischen Gründen nicht."

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