Do, 14. Dezember 2017

Touchscreen-Tisch

03.04.2008 15:27

Microsofts "Surface" steht bei Mobilfunker AT&T

Seine ersten öffentlich zugänglichen "Surface"-Computer hat Hersteller Microsoft ausgerechnet beim amerikanischen Mobilfunker AT&T untergebracht, der auch Apples Touchscreen-Handy iPhone vertreibt. Der Computer sieht aus wie ein Tisch, hat ein 30 Zoll großes Touchscreen-Display und - dank spezieller Software - eine Benutzeroberfläche "zum Anfassen". Bei AT&T dient er als Infostation in den Shops.

Details über Handymodelle, Netzabdeckung, Verträge und Tarife soll man mit den "Surface"-Computern in den AT&T-Stores abfragen können. Bei der Demonstration (siehe Video oben) zeigte man etwa eine Karte der USA mit UMTS-Netzabdeckung, die sich mit beiden Händen "angreifen" und heranzoomen lässt. Details über Handymodelle fragt man ab, indem man die Dummys im Geschäft einmal kurz auf den "Surface"-Tisch legt.

Microsoft präsentierte "Surface" schon auf zahlreichen Messen und IT-Meetings. Begonnen hat es mit einem semitransparenten, hängenden Display à la "Minority Report". Im Laufe der Zeit wurde daraus dann der Touchscreen-Tisch. Ob und wann die Technologie auch für Privatnutzer zugänglich sein wird, ist nicht klar.

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