Do, 14. Dezember 2017

Digicams im Test

31.03.2008 14:53

Digitalkameras und Zoomobjektive im Test

Wer dieser Tage auf der Suche nach einer Digitalkamera in die Geschäfte strömt, der wird mit einer schier überwältigenden Auswahl unterschiedlichster Modelle konfrontiert. Um die Kaufentscheidung zu erleichtern, hat die deutsche Stiftung Warentest nun digitale Spiegelreflex- und Bridgekameras sowie Objektive genauer unter die Lupe genommen.

Bei den Brigde-Modellen wurden insgesamt sechs Geräte von Olympus, Fujifilm, Panasonic, Kodak und Canon im Preissegment zwischen 160 Euro bis 550 Euro getestet. Am besten schnitt dabei die "PowerShot A650 IS" von Canon (links im Bild) ab. Die rund 380 Euro teuere Kamera sei vielseitig einsetzbar, schnell und dabei relativ schlank, zudem überzeuge die Makro-Funktion. Kritisiert wurden hingegen der Sucher sowie der Verwackelungsschutz. Auf Platz zwei landet die "Lumix DMC-FZ18" von Panasonic (rund 440 Euro), gefolgt von der "PowerShot G9" (ebenfalls Canon, rund 500).

Bei den Spiegelreflexkameras wurden ebenfalls sechs Modelle von 380 Euro bis 1.500 Euro der Hersteller Olympus, Canon, Nikon, Sony und Panasonic getestet. Auf Platz eins schaffte es in dieser Klasse die "alpha 700" von Sony (rechts im Bild), die mit etwa 1.500 Euro jedoch auch eines der teuersten getesteten Geräte ist. Sie überzeugte durch ein selbst bei hohen ISO-Werten geringes Bildrauschen, schnelle Reaktionszeiten sowie einen guten Verwackelungsschutz. Rund 200 Euro weniger kostet die zweitplatzierte "EOS 40D" von Canon, die drittplatzierte "Nikon D40x" ist im Handel bereits um 500 Euro erhältlich.

Auch sechs Zoomobjektive der Marken Canon, Tokina, Tamron, Olympus, Sigma und Leica wurden von der Stifung Warentest getestet. Die Bestnote gab es für das rund 700 Euro teure "D Vario-Elmar F3.8-5.6/14-50mm Asph" von Leica, gefolgt vom 400 Euro teuren "Sigma 18-50mm F2.8EX DC Makro" sowie dem "SP AF 17-50mm F/2,8 XR Di II LD Aspherical IF" von Tamron (etwa 350 Euro).

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