Di, 21. November 2017

Rückschläge

18.03.2008 11:18

Britney muss Kevins Anwaltskosten übernehmen

Weitere Rückschläge für Britney Spears: Die 26-Jährige muss im Gerichtsstreit mit ihrem Ex-Mann Kevin Federline, mit dem sie seit Monaten um das Sorgerecht für die beiden Söhne Sean Preston und Jayden James kämpft, umgerechnet 240.000 Euro von dessen Anwaltskosten übernehmen. Die Popsängerin selbst hat den Unterlagen zufolge bisher gut 850.000 Dollar (rund 540.000 Euro) für ihre Anwälte ausgegeben. Der Gerichtsbeauftragte Scott Gordon nannte die Entscheidung vernünftig, weil "eine große Mehrheit" der Streitigkeiten auf Britneys Aktionen zurückgehe... Außerdem hat Britneys Vater Jamie die Erlaubnis bekommen, ein paar von Britneys Autos zu verkaufen.

Nach US-Medienberichten sei noch nicht geklärt, wie viele und welche Autos Britney quasi unter dem Hintern wegverkauft würden, doch das US-Magazin „OK“ hat zumindest einmal eine Aufstellung ihrer Gefährte gemacht: In ihrer Garage stünden ein weißer Mini-Couper, ein grauer Audi, ein schwarzer Mercedes, ein weißer Mercedes und mindestens zwei geleaste Cadillac Escalades.

Ex-Manager muss weiterhin fern bleiben
Außerdem wurde bei dem Gerichtstermin auch die Kontaktsperre für Britneys ehemaligen Hin-und-wieder-Manager Sam Lutfi verlängert. Er darf die psychisch angeschlagene Sängerin – sie soll unter einer bipolaren Störung, auch bekannt als manische Depression, leiden – für einen weiteren Monat nicht sehen. Britneys Mutter hatte ihm vorgeworfen, jeden Schritt ihrer Tochter überwacht und ihr sogar Medikamente ins Essen gemischt zu haben.

Britney soll 100 Millionen Dollar besitzen
Der Freund und Manager war seit Oktober häufig an Brits Seite gesehen worden und hatte Reportern auch Auskunft über ihren Zustand gegeben. Zwischen ihm und den Eltern ist ein bitterer Streit entbrannt. Sie werfen sich gegenseitig vor, sich an dem gefallenen Popengel bereichern zu wollen. Das Vermögen des Popstars wird auf 100 Millionen Dollar (knapp 70 Millionen Euro) geschätzt.

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