Sa, 16. Dezember 2017

Kaum noch Hoffnung

06.03.2008 14:32

"Dirty Dancing"-Star Patrick Swayze hat Krebs

"Dirty Dancing"-Star Patrick Swayze leidet an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Dies teilte der Sprecher des amerikanischen Schauspielers mit. Nach Angaben von Swayzes Arzt, George Fisher, spricht der Schauspieler gut auf die medizinische Behandlung an. Berichte über das angeblich schlechte Befinden des Stars seien "absolut falsch". "Wir sind deutlich optimistischer", heißt es in der Mitteilung. US-Medien zufolge stimmt das nicht. Sie berichten, die Krankheit sei im Endstadium, der Star habe höchstens noch fünf Wochen zu leben und bereite sich auf den Tod vor.

So berichtet die "New York Post", der 55-Jährige habe nicht mehr lange zu leben. Verschiedene Therapien hätten keinen Erfolg gezeigt. Der Schauspieler war laut "Sun" zwischen 30. Jänner und 22. Februar dreimal zur Chemotherapie in einer Krebsklinik in Stanford. Der Tumor soll durch die Therapie kleiner geworden sein, konnte aber nicht besiegt werden. Swayze, der seit 1975 mit der Tänzerin und Schauspielerin Lisa Niemi verheiratet ist, soll stark an Gewicht verloren haben.

Größter Erfolg mit "Dirty Dancing"
Seinen größten Leinwanderfolg hatte Swayze 1987 mit "Dirty Dancing". Als Tanzlehrer Johnny mit erotischem Hüftschwung verführte er Co-Star Jennifer Grey und begeisterte ein Millionenpublikum. Der gebürtige Texaner beeindruckte auch in dem Melodrama "Ghost", in dem er den ermordeten Ehemann von Demi Moore spielt, dessen Geist immer wieder erscheint. Er trat in "Donnie Darko" und in dem Actionfilm "Gefährliche Brandung" auf. In den deutschen Kinos war Swayze zuletzt 2006 in der Kriminalkomödie "Mord im Pfarrhaus" zu sehen. 1991 war er von der Zeitschrift "People" zum Mann mit dem meisten Sex-Appeal der Welt gekürt worden.

Besonders gefährlicher Krebs
Bauchspeicheldrüsenkrebs gilt als besonders gefährlich. Im Schnitt ist nach einer solchen Diagnose nur einer von zehn Patienten nach fünf Jahren noch am Leben. Dieser Krebs neigt auch zu starker Metastasenbildung in anderen Organen, was eine Behandlung mit einem chirurgischen Eingriff praktisch unmöglich macht.

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