Sa, 25. November 2017

Neues Gerichtsurteil

20.02.2008 12:39

Britney Spears darf ihre Söhne weiter nicht sehen

Auch nach einem neuen Gerichtsentscheid im zermürbenden Sorgerechtsstreit mit Ex-Mann Kevin Federline darf Britney Spears ihre beiden Söhne weiterhin nicht sehen. Außerdem bleibt Britneys Vater Jamie der Vormund seiner Tochter - zumindest bis zur nächsten Anhörung. Die 26-Jährige hat ihre Kinder nun schon fast 50 Tage nicht gesehen...

Richter Scott Gordon in Los Angeles bekräftigte sein Urteil von Anfang Jänner, als er der 26-Jährigen das Besuchsrecht für Jayden James (1) und Sean Preston (2) entzogen hatte. Die nächste Anhörung in dem Fall soll am 10. März stattfinden, berichtete die US-Klatschseite TMZ.com. Bis zu diesem Termin wird Papa Jamie die Vormundschaft für die psychisch kranke Sängerin behalten.

Anwälte weg, neue Juristin da
Der Richter kam aber dem Antrag von Britneys Anwälten der angesehenen Kanzlei Trope & Trope nach, von dem Fall entbunden zu werden. In der Vergangenheit hatten sich schon mehrere Anwälte und Berater von der Sängerin getrennt, meist wegen ihrer Sturheit und mangelnden Kooperation, wie einige behaupteten. Die 26-Jährige wird nun von der Juristin Stacy Phillips vertreten.

Der Popstar war Ende Jänner nach einer psychischen Krise in die geschlossene Abteilung des UCLA Medical Centers in Los Angeles eingewiesen und nach knapp einwöchiger Behandlung wieder entlassen worden. Per Gerichtsentscheid wurde der Vater damit betraut, sich um ihre Angelegenheiten zu kümmern.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden