So, 21. Jänner 2018

Finanzloch

13.02.2008 11:45

Belgische Justiz kann sich kein Klopapier leisten

Wer im Gerichtsgebäude der belgischen Hauptstadt Brüssel aufs Klo muss, sollte besser Toilettenpapier dabei haben. Die hoch verschuldete belgische Justiz kann sich nämlich nicht mal mehr das leisten...

Die beauftragte Firma hatte seit Monaten kein Geld mehr bekommen und stellte deshalb die Lieferung ein. Die Folge: Dem Gericht in Brüssel ging das Toilettenpapier aus.

7,3 Millionen Euro Schulden
"Die Geschichte in Brüssel war ein etwas übertriebener Fall", beschwichtigt Justizminister Ja Vandeurzen, räumt aber ein: "Der Zahlungsrückstand ist ein echtes Problem." Immerhin müssen die Justizbehörden noch Rechnungen über insgesamt 7,3 Millionen Euro bezahlen.

Zurzeit laufen 66 Rechtsstreitigkeiten wegen offener Rechnungen der Behörden.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden