Fr, 24. November 2017

Ball-Skandälchen

02.02.2008 19:16

„Alt-Mausi“ sorgt mit Busenblitzer für Aufsehen

Für Christina Lugner war der 52. Opernball der erste nicht an der Seite von ihrem Ex-Mann Richard. Trübsal blies das abgemagert wirkende "Alt-Mausi" allerdings nicht - ganz im Gegenteil. "Das ist mein erster Opernball in Freiheit. Endlich kann ich tun und lassen, was ich will", schwärmte Christina. Das ließ sich Frau Lugner (von sich selbst) nicht zweimal sagen und nützte ihre frisch gewonnene Freiheit gleich für zwei peinliche Fauxpas...

Der erste erfolgte gleich beim Auftritt auf dem roten Teppich. Das frisch aus dem Dschungel(-Hotel) nach Wien zurückgekehrte Ex-"Mausi" erschien mit einem asiatischen Begleiter, der sich als der Sohn des Führers von Nordkorea (Diktator Kim Jong-il, Anm.) ausgab. Die anwesenden Journalisten fanden den "Gag" allerdings gar nicht zum Brüllen und Frau Lugner wirkte fast beleidigt: "Na, findet ihr das halt nicht lustig." Ihr Begleiter, der in einer Uniform neben ihr her marschierte, hatte seinen Spitznamen auch bald weg: "Faschingsprinz".

Fauxpas Nummer zwei passierte dem ehemaligen Lugner-"Mausi" nur kurze Zeit später an der Garderobe. Als sie ihren Mantel abgab, gab das extrem eng geschnittene Kleid nach und zeigte mehr, als ihr lieb war. "Ja, ich hatte einen Busenblitzer. Es war schrecklich", echauffierte sich die ehemalige Baumeistergattin, die absolut kein Interesse daran hatte, mit ihrem Ex-Mann zusammenzutreffen. "Warum sollte ich auch...?", meinte Frau Lugner. Auch sein heuriger Stargast ließ die erschreckend dünn wirkende Christina kalt.

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