Mo, 20. November 2017

Große Versöhnung?

23.01.2008 12:56

Britney und Adnan haben sich wieder lieb

Wohl zu früh war die Freude derer, die sie lieben, über die Nachricht, dass Britney Spears den Paparazzo Adnan Ghalib in die Wüste geschickt habe. Diese Meldung ist nämlich offenbar überholt: Laut dem US-Magazin „OK!“ dürfte Britney dem 35-Jährigen vergeben haben, dass er angeblich versucht hat, intime Fotos der ehemaligen Pop-Prinzessin an Medien zu verkaufen. Dafür dürfte Adnan seine Ehefrau bald endgültig los sein: Azlynn Elizabeth Berry hat die Scheidung eingereicht. Der angeführte Grund: „unüberbrückbare Differenzen".

Dienstagabend wurden Britney und Adnan gesehen, wie sie gemeinsam ein Restaurant in Malibu verließen. Hand in Hand. Sie seien in Britneys weißen Mercedes gehüpft und losgedüst. Und auch in einem Interview, das der 35-Jährige „Entertainment Tonight“ gab, sei nichts davon zu hören, dass es zwischen ihm und der 26-Jährigen aus sei. Dafür sprach er über den Moment, in dem Britney in seinen Wagen gesprungen sei und aus einer „beruflichen Beziehung mehr wurde“...

Zuvor hatte es geheißen, Britney hätte ihren neuen Lover in die Wüste geschickt. Der Grund: Er habe sie nur ausgenutzt und dafür „missbraucht“, mit exklusiven Bildern von ihr seine Karriere zu pushen. Meldungen über eine einstweilige Verfügung, die die ehemalige Pop-Prinzessin gegen den 35-Jährigen erwirkt haben soll, stellten sich aber als unwahr heraus. Beim Los Angeles Sheriff's Department wusste man nämlich nichts von einer solchen.

Britney habe Adnan, der von seiner Frau bereits vor einigen Tagen aus dem gemeinsamen Haus geworfen worden war, vorgeworfen, Bilder von ihr an seine Fotoagentur Finalpixx verkauft und damit enorm verdient zu haben. Doch der 35-Jährige bestritt, versucht zu haben, Fotos und seine Geschichte für fast zwei Millionen Dollar anzubringen - auch für das Interview mit „Entertainment Tonight“ habe er kein Geld genommen. Von einer einstweiligen Verfügung wisse er auch nichts, wie er sagte. Und er behauptete, auf jeden Fall noch mit der zweifachen Mutter zusammen zu sein: „Alles war und ist bestens.“

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