Sa, 18. November 2017

Entwirrung

12.01.2008 13:02

Aus der Rudolf-Kreuzung soll grüne Insel werden!

Am Mittwoch wurden fünf Vorschläge zur Entwirrung des „gordischen Verkehrsknotens“ der Rudolf-Kreuzung präsentiert für die Linzer scheinen diese jedoch nicht ganz der Weisheit letzter Schluss zu sein! Wie eine „OÖ-Krone-Umfrage“ ergab, gehen die Meinungen weit auseinander, was Entlastung für die Kreuzung bringen soll.

Verlegung der Straßenbahn in die Friedrichstraße, Verlegung der Haltestelle oder nur ein oberirdischer Fußgeher-Übergang - was wäre das Beste? „Warum wird keine U-Bahn wie beim Bahnhof gemacht?“, macht Manuel Rodriguez einen weiteren Vorschlag. Wobei’s da ein Problem gibt: Unter der Rudolf-Kreuzung ist der Knotenpunkt für die meisten Leitungen wie Strom und Wasser für halb Urfahr. Diese Lebensadern müssten durchtrennt werden.

 Auch Regina Prillinger findet den „gordischen Verkehrsknoten“ lästig: Man sollte den Verkehr von der Nibelungenbrücke her tiefer und die Fußgänger ebenerdig führen. Mit einer grünen Insel in der Mitte.“ Und: „Das ,Labyrinth-Haus am Eck muss weg oder geändert werden!“ Robert Knauder aus Walding sieht das etwas anders: „Nicht die Kreuzung ist das Problem, sondern die Rudolfstraße! Die müsste unbedingt zweispurig stadteinwärts führen - ohne parkende Autos.“

Foto: Horst Einöder

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