Fr, 20. April 2018

Horror in Thailand

20.08.2007 19:22

Junger Urlauber aus dem Innviertel kämpft mit Tod!

Ein Traumurlaub in Thailand wurde für fünf 20- bis 23-jährige Innviertler zum Albtraumtrip. Kurz nach der Landung im Ferienparadies Koh Samui wurden die Freunde in einen Mofaunfall verwickelt. Sebastian aus St. Pantaleon wurde dabei so schwer verletzt, dass er jetzt in einem Spital in Thailand gegen den Tod kämpft.

Bis zum 28. August hätte der Traumurlaub dauern sollen, doch schon in der ersten Woche kam es zum tragischen Unfall. Nach Informationen, die den Angehörigen im Innviertel vorliegen, dürfte Sebastian aus St. Pantaleon bei einem Ausflug mit Leih-Mofas mit einem Pick-Up, also einem großen Auto, kollidiert sein.

“Er kam ins Spital, aber es steht angeblich sehr kritisch um ihn“, erzählt Helene H. aus Ostermiething, deren 23-jähriger Sohn Daniel den Unfall auf der Insel Koh Samui miterleben musste. „Die Freunde sind jeden Tag im Spital. Aber sie können Sebastian nicht helfen“, sagt die besorgte Mutter.

Während der Vater von Sebastian nach Thailand aufbrach, um die bestmögliche Hilfe für seinen Sohn zu organisieren, wollten die anderen vier Burschen einfach nur nach Hause. „Wir haben über internationale Notdienste, Botschaft und Reise-Veranstalter alles versucht. Erfolglos. Aber dann konnte meine Bekannte Irmgard Auer eine Verbindung zu Gerda Seewald von Geo-Reisen herstellen. Und dann hatten wir innerhalb einer Viertelstunde einen Flug“, ist die Mutter von Daniel dankbar. Das Quartett kommt heute zurück nach Oberösterreich.

Inzwischen betet die zu Hause gebliebene Mutter von Sebastian um ein kleines Wunder für ihren im Traumurlaub so schwer verletzten Sohn.




Foto: Klemens Groh

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