Di, 16. Jänner 2018

Mit Pistole bedroht

17.08.2007 12:19

Unmaskierter Räuber überfällt Bank in Wien

Unmaskiert hat ein 20 bis 25 Jahre alter Mann am Donnerstag eine Volksbank-Filiale in Wien-Penzing überfallen. Laut Polizei kam der Räuber gegen 11.00 Uhr das Geldinstitut und bedrohte eine 25-jährige Angestellte mit einer schwarzen Pistole. Den insgesamt fünf Angestellten und zwei Kunden befahl er: "Überfall, alle am Boden und keine Bewegung".

Der Mann kletterte in den Kassenbereich, bediente sich dort selbst und gab die Beute in seinen Kapuzensweater. Dabei erwischte er auch das Alarmpaket und flüchtete aus der Bank. Noch in der Nähe des Tatorts explodierte das Alarmpaket. Der Räuber ließ den am stärksten verfärbten Teil der Beute zurück und flüchtete weiter.

Der Kriminelle wurde als etwa 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und schlank beschrieben. Er hatte dunkle, kurze Haare mit blonden Strähnchen. Bekleidet war er unter anderem mit einem grauen Kapuzen-Sweater, blauen Jeans, einem weißen Gürtel sowie schwarzen Schuhen mit weißen Streifen. Die Polizei bittet um Hinweise an die Kriminaldirektion 1 unter der Telefonnummer (01) 31310/33800.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden