Mo, 28. Mai 2018

E-Feiertagskarten

29.11.2017 17:06

Infizierte Weihnachtsgrüße

Tanzende Santa Clauses, witzereißende Rentiere oder "Jingle Bells" verkehrt herum gesungen - elektronische Weihnachtskarten haben wieder Saison. Aber Vorsicht! Auch Cyberkriminelle haben Internetgrußkarten entdeckt und nutzen sie für ihre Zwecke - zur Abzocke.

Hinter so mancher digitaler Weihnachtspost verbergen sich Spam- und Phishingmails. Security-Hersteller wie Eset oder der Kärntner IT-Experte Michael Perkonig warnen daher: "So rasch wie ein Anhang angeklickt wird, ist der PC auch schon mit Malware infiziert, die sehr viel Schaden anrichten kann."

Bei unbekannten Absendern sollte man Links oder auch die witzigsten Anhänge auf keinen Fall öffnen. Perkonig: "Im Zweifel sich immer die E-Mail Adresse des Absenders oder die Adresse der verlinkten Webseite genau ansehen."

Das wenigste, was passieren kann: Name und Adresse landen auf dem Markt. Das schlimmste: Man fängt sich Crypto-Locker ein und wird zum Zahlen aufgefordert. "Der beste Schutz sind regelmäßige Updates des Virenschutzprogrammes und eine gesunde Vorsicht."

Serina Babka, Kärntner Krone

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden