So, 20. Mai 2018

In Niederösterreich

27.11.2017 11:03

Keine Infos mehr über den Wolf: Kosten zu hoch!

Ob das der Bevölkerung gefällt? Das "Beobachtungsprogramm" der Wölfe auf dem Truppenübungsplatz ist abgesetzt, aus "Kostengründen", wie aus Politikkreisen zu hören ist. Heeres-Vertreter fragen nun: "Wie geht es in der Zukunft weiter?"

Klare Regeln gelten in Wolfsrudeln - Politik, Teile der Jägerschaft und sogenannte Fachleute machen seit der Wiederkehr der Wölfe nach Niederösterreich nicht den Eindruck, einen klaren Plan zu haben. Jetzt war zu hören, dass die genaue Überwachung des Lebens des Rudels abgebrochen worden ist, weil es zu teuer kommt.

Vorerst Schluss mit der Datensammlung
"Wir haben der Landesregierung und dem Jagdverband ein Monitoring-Projekt angeboten. Doch es sind keine Vertreter zu den Verhandlungen erschienen", berichtet Christian Kubitschka von der Heeres-Jagdverwaltung. Damit scheint Schluss mit dem Datensammeln. Oberst Robert Zach ergänzt: "Das bedeutet, dass keine Infos über die Wölfe mehr kommen." Doch angeblich wird bereits ein neues Projekt organisiert. Fest steht: Der Wolf bleibt ein streng geschütztes Tier.

L. Lusetzky & H. Horvath, Kronen Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).