Sa, 25. November 2017

Franco Foda:

14.11.2017 08:42

„Jeder hätte sich Platz in der Startelf verdient“

Franco Foda hat am Dienstag gegen Uruguay die Qual der Wahl. Hinter dem Innenverteidiger und der Flügelzange stehen die zwei Fragezeichen. Das Wechselkontingent wird voll ausgeschöpft werden.

"Jeder hätte es sich verdient, gegen Uruguay in der Startelf zu stehen!" Franco Foda über seinen 23-Mann-Kader, in dem er heute die elf richtigen Spieler für einen erfolgreichen Start finden muss. Wobei es sicher mehr als elf sein werden, denn der neue heimische Teamchef will das Wechselkontigent voll ausschöpfen.

Montagvormittag gab es ein Videostudium von Uruguay (das in der südamerikanischen WM-Qualifikation Platz zwei hinter Brasilien belegte) - "aber wichtiger als der Gegner ist, wie wir auftreten, dass wir das, was wir uns in Spanien erarbeitet haben, auf dem Platz zeigen", so Foda, der im Camp in Marbella viel Pressing üben ließ, das direkte Spiel nach vorne forcierte.
Der Deutsche hat "einen klaren Plan, ich will, dass die Mannschaft variabler auftritt", große Veränderungen personeller Natur kündigte er nicht an. Zu erwarten ist ein 4-4-2-System (mit Burgstaller und Arnautovic als Spitzen), zwei Fragezeichen gibt es noch:

Wer spielt in der Abwehr neben Bauer (rechts) und Ulmer (links) zentral? Drei Kandidaten rittern um zwei Plätze, Dragovic und Danso dürften gegenüber Wimmer die Nase vorn haben.

Wer bildet im Mittelfeld zur "Innenachse" Baumgartlinger/Grillitsch die Flügelzange? Sabitzer (rechts) und Lazaro (links) dürften den Vorzug gegenüber Kainz und Schaub erhalten.

"Will viele sehen"
Das Wechselkontingent (sechs Mann dürften getauscht werden) wird Foda voll ausschöpfen: "Ich will so viele Spieler wie möglich unter Wettkampfbedingungen sehen."
Eines fügte der neue Teamchef auch noch hinzu: "Der entscheidende Lehrgang für alle Spieler wird jener im März 2018 sein. Jetzt haben wir uns einmal kennengelernt, nächstes Jahr geht es dann zur Sache!"

Peter Klöbl, Kronen Zeitung

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