Fr, 24. November 2017

OÖ-Exportkaiser

13.11.2017 17:06

FACC will bis Jahresende noch 100 Jobs vergeben

Mehr als 10.200 Unternehmen sind in Oberösterreich bereits im Export tätig. 20% aller Waren, die ins Ausland gehen, kommen nach Übersee. Diese Zahlen präsentierte Wirtschaftskammer-Oberösterreich-Präsidentin Doris Hummer im Rahmen des OÖ-Exporttag in Linz. Einer unserer Exportkaiser ist die FACC.

"In Österreich ist der Markt so klein, dass man sofort international denken muss", sagte zuletzt Philipp Baldauf, Mitgründer des in Linz ansässigen, digitalen Assistenten MyAlfred. Export und das Denken über Landesgrenzen hinaus beherrscht auch die FACC. Der Flugzeugteilehersteller hat eine Exportquote von 100 Prozent - ist damit einer unserer Exportkaiser! In den nächsten drei Jahren wird die Belegschaft der Innviertler um 700 Mitarbeiter wachsen. Allein bis Jahresende sollen heuer noch 100 Stellen besetzt werden - praktisch ausschließlich in Oberösterreich.

Entwicklung weltweit verstreut
In puncto Entwicklung hat sich die FACC dagegen längst international aufgestellt. Das von Robert Machtlinger geführte Unternehmen hat hier Standorte in Wien, Bratislava, Montreal/Kanada, Wichita/US und Pune/Indien.

Von Kenia bis Tansania
Wenn es um neue Märkte für die heimischen Firmen geht, weiß auch Doris Hummer, dass der Blick immer weiter gehen muss. "Gerade die Länder, deren Wirtschaft stark wächst, haben Potenzial - zum Beispiel China, Indien, Kenia, Indonesien und Tansania", sagt die Präsidentin der Wirtschaftskammer Oberösterreich.

Barbara Kneidinger, Kronen Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden