Do, 23. November 2017

Tibet-Rezeptur hilft

13.11.2017 09:28

Schluss mit Stress!

Stress ist zwar im Grunde sogar lebenswichtig, wird aber meistens negativ gesehen - im Sinne von Überforderung. Diese entsteht, wenn man von uns mehr erwartet, als wir leisten können.

Karin S., berufstätige Mutter von zwei Kindern, kennt das Gefühl der chronischen Überlastung nur zu gut: "Mein Vollzeitjob gepaart mit dem regen Schul- und Freizeitprogramm meiner Kinder, Haushalt, Erziehung und sonstigen Verpflichtungen bringt mich regelmäßig an meine Grenzen", klagt die 36-Jährige. Für eigene Hobbys, Sport oder gar einmal einen gemütlichen Nachmittag mit einer Freundin bleibt da kaum Zeit: "Ich fühle mich oft ausgelaugt und müde. Mir fehlt dann jede Energie, ich möchte mich am liebsten im Bett verkriechen und Ruhe haben . . ."

"Das Verhältnis zwischen den Anforderungen, unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten, damit umzugehen, kommt aus dem Gleichgewicht. So entsteht negativer Stress", bestätigt auch Dr. Lobsang Dripatsang, Experte für tibetische Konstitutionslehre. Er rät zu einfachen Methoden, die mentale Gelassenheit wieder zu finden. Angepasst an die jeweilige Mentalität - den einen hilft Sport, andere finden Entspannung mit der Familie und Freunden. Unverzichtbar sind dazu genügend Schlaf und gesunde Mahlzeiten. Tibetische Kräuterrezepturen unterstützen zusätzlich dabei, im wahrsten Sinne des Wortes die Nerven zu bewahren. Dann können innere Unruhe, Spannungszustände sowie Ein- und Durchschlafstörungen nicht belasten. Die entsprechende Tibetische Rezeptur mit Myrobalanenfrüchten ist seit mehr als 10 Jahren in den Apotheken unter dem Namen PADMA NERVOTONIN erhältlich.

Darüber hinaus gehört zu den wichtigsten Selbsthilfemaßnahmen gute Organisation: Zum Beispiel mit Hilfe von Checklisten, um festzulegen, was in welcher Reihenfolge erledigt werden sollte. Tipp: Setzen Sie sich erreichbare Ziele! Privat muss nicht jede Minute hochaktiv verbracht werden - ein gemütlicher Spaziergang ist sicher entspannender als Freizeitstress! In der Früh rät Dr. Dripatsang zu Atemübungen vor dem Frühstück: "Der Morgen sollte mit Ruhe beginnen - Zeit nehmen für ein paar Minuten tiefes Atmen und das Frühstück. Dieses ist vielleicht sogar die wichtigste Mahlzeit! Man kann essen, was gesund ist und schmeckt - von Früchten über Getreide bis zu Eiern."

Atemübungen helfen übrigens auch während der Arbeit gegen drohende Überlastung. Am besten kombiniert mit kurzen Rundgängen. Tipp: Aufrecht sitzen erleichtert bessere Atmung. Mittags normal essen, abends nicht zu spät. Etwas Olivenöl zu den Speisen ist nicht nur schmackhaft, sondern auch gesund. Lieber mehrmals täglich weniger und gesund essen als einmal zu viel und zu fett. Auf Schlafhygiene achten: Nicht im Bett fernsehen oder lesen! Das Schlafzimmer sollte wirklich nur zur Nachtruhe aufgesucht werden. Optimal wäre Schlaf zwischen 22 und 6 Uhr.

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