So, 18. Februar 2018

"Krone"-Ombudsfrau

03.11.2017 13:56

Zugfahrt 4 Minuten zu früh angetreten: Strafe

Weil er sein Zugticket zu früh nutzte, erhielt ein Leser aus Salzburg von einem Zugbegleiter eine Fahrgeldnachforderung. Die Ombudsfrau konnte für den Studenten bei den ÖBB eine kulante Lösung erreichen!

Marco C. wollte Ende August mit seinem ÖBB-Sommerticket - einem speziellen Ticket für junge Menschen bis 26 Jahre, das während der Sommermonate gültig ist - von Salzburg nach Innsbruck fahren. Und stieg um 7:56 Uhr in den Zug. Da war der Student jedoch um vier Minuten zu früh dran. Denn die Fahrkarte war wochentags erst ab 8 Uhr gültig. Deshalb stellte ihm der Zugbegleiter bei der Ticketkontrolle eine Fahrgeldnachforderung inklusive Bearbeitungsgebühr aus. "Ich habe leider den Fehler gemacht, zu glauben, dass die vier Minuten kein Problem sind", beteuerte der Salzburger in seinem Schreiben an die Ombudsfrau.

Nach unserer Anfrage erklärten sich die ÖBB kulanterweise bereit, die Bearbeitungsgebühr ausnahmsweise zu erlassen.

 Ombudsfrau
Redaktion
Ombudsfrau
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden