Mi, 13. Dezember 2017

Einstellige Werte

02.11.2017 11:41

Kaltfront verdrängt ab Montag mildes Herbstwetter

Nach ruhigem Herbstwetter mit angenehm milden Temperaturen kommt am Montag die nächste Kaltfront. Da fallen die Tagestemperaturen von 18 Grad auf einstellige Werte. Eingeläutet wird das Tief durch kräftige Regenschauer in der Nacht auf Montag.

Am Freitag halten sich zunächst noch Reste einer Störungszone und an der Alpennordseite regnet es am Vormittag noch zeitweise, prognostizierten die Experten von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Donnerstag. Schnee fällt dabei auf 1900 bis 1400 Meter herab. Am Nachmittag klingt der Niederschlag ab und es kommt allmählich die Sonne hervor. Abseits der Staulagen verläuft der Nachmittag generell sehr sonnig. Der Wind weht zunächst schwach bis mäßig aus West bis Nord, tagsüber lässt er weiter nach. Frühtemperaturen: null bis zehn Grad, Tageshöchstwerte: neun bis 16 Grad, wobei es in den Staulagen bei wenig Sonne am kühlsten bleibt.

Am Samstag halten sich in den Niederungen, vor allem in den Becken und Tälern im Süden und im Donauraum, einige Nebel- oder Hochnebelfelder bis Mittag und lösen sich erst in der Folge auf. Ansonsten beginnt der Tag sehr sonnig, ab Mittag machen sich aber von Westen her mittelhohe und hohe Wolken bemerkbar. Der Wind weht meist schwach, im Osten aber auch mäßig bis lebhaft aus Südost bis Süd. Entlang der Alpennordseite ist es leicht föhnig. Frühtemperaturen: minus zwei bis plus sechs Grad, Tageshöchstwerte: je nach Nebel und Sonne neun bis 18 Grad.

Am Sonntag gibt es zunächst vor allem im Osten und Süden einige zähe Nebel- oder Hochnebelfelder. Außerhalb davon ist es länger freundlich und oft auch sonnig. Im Südwesten des Landes stauen sich von der Früh weg dichte Wolken und Regen kommt auf. Im Tagesverlauf breiten sich dann generell von Westen her immer mehr Wolken und nachfolgend von der Schweiz her auch Regenfälle aus. Die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend auf 1500 bis 1200 Meter Seehöhe. Der Wind weht oft mäßig bis lebhaft und föhnig aus Südost bis Südwest. Frühtemperaturen: ein bis sieben Grad, Tageshöchstwerte: acht bis 18 Grad.

Nach gebietsweise kräftigen Regenfällen der Nacht auf Montag schwächen sich die Niederschläge tagsüber etwas ab, es bleibt aber wolkenverhangen mit Regen. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt an der Alpensüdseite, nahezu trocken könnte es an der March bleiben. Die Schneefallgrenze liegt im Westen zwischen 800 und 1200, im Süden bei 1200 bis 1800 Metern Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig, meist aus westlichen Richtungen. Frühtemperaturen: ein bis acht Grad, Tageshöchstwerte: vier bis zwölf Grad.

Am Dienstag regnet es unter Tiefdruckeinfluss im Süden noch zeitweise, am Nachmittag sollte der Regen oft abklingen. Die Wolken bleiben aber bestehen. Die Schneefallgrenze steigt wieder rasch auf über 1500, teils auch auf über 2000 Meter. In den übrigen Landesteilen ist es zunächst vor allem über den Niederungen oft trüb, im Tagesverlauf kann sich aber immer häufiger die Sonne durchsetzen. Gebietsweise lebt der Ostwind auf. Frühtemperaturen: ein bis acht Grad, Tageshöchstwerte: meist sieben bis 13 Grad.

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Redaktion
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