Di, 12. Dezember 2017

"Krone"-Hilfsaktion

30.11.2017 10:41

"Ein Funken Wärme": Funken sollen sprühen!

Der Winter kommt - und viele Menschen haben große Sorgen. Helfen wir ihnen auch heuer und nehmen ihnen zumindest das Heizproblem ab!

Vier Wochen sind es noch bis Weihnachten. Der Countdown mit Lichtern, glitzernden Auslagen und stimmungsvollen Liedern hat begonnen. Wirklich still ist sie nicht mehr, die schönste Zeit des Jahres. Still ist nur die Kehrseite der Medaille. Die nicht zu hörenden Stimmen jener in unserem Land, die nicht mit Packerln und Fröhlichkeit unter dem Christbaum liebäugeln, sondern sich fürchten. Vor Zahlungen, die ihre Existenz sichern sollen. Oder einfach davor, sich die vermeintlich größte Selbstverständlichkeit unserer Zeit, eine aufgedrehte Heizung oder einen glühenden Ofen, nicht leisten zu können. Wenigstens zu Hause nicht frieren zu müssen ist ihr größter Wunsch!

Sinn und Zweck Ihrer Hilfe sindgesichert
Was? Das gibt es noch im 21. Jahrhundert in unserem Land, das immerhin zu denen gehört, in denen Wohlstand schon fast selbstverständlich scheint? Ja, liebe Leser! Das gibt es noch! Und deshalb findet die große Hilfsaktion von "Krone" und Caritas auch heuer wieder statt. Zum 12. Mal! Treue Leser wissen bereits: Ihre Spende und die großzügige Unterstützung von Firmen helfen, dass Menschen in Not fällige Energiekosten bezahlen können. Jeder Cent geht an eine der 36 Sozialberatungsstellen in ganz Österreich (und ist somit steuerlich absetzbar). Hilfesuchende bekommen das Geld nicht ausbezahlt, die fälligen Summen gehen direkt an den jeweiligen Energieträger. Damit ist der Sinn und Zweck Ihrer Hilfe gesichert!

Wir alle wissen, wie schnell es gehen kann, dass die Armutsfalle zuschnappt! Eben noch glückliche Familien stehen plötzlich durch Jobverlust, Krankheit oder gar Tod an der Kippe zur Armut. Und wir sprechen nicht von Einzelfällen: 1,2 Millionen Österreicher sind armutsgefährdet, 410.000 gelten als manifest arm.

Jeder Cent wird sinnvoll eingesetzt
Renate K. aus Niederösterreich zum Beispiel kann nach der Trennung von ihrem Mann ihre 15-jährige Tochter Liane und sich nur mit Müh und Not durchbringen. Der Mann zahlt keinen Unterhalt, und eine schlichte Reparatur des aus beruflichen Gründen so wichtigen Autos hat das fragile Gleichgewicht jetzt völlig aus dem Lot gebracht. Frau K. braucht Übergangshilfe im Winter. Dank Ihrer Spende können wir sie ihr geben! Freilich erst, nachdem Caritas-Mitarbeiter mit der verzweifelten Mutter in Beratungsgesprächen die Situation analysiert und geprüft haben. Denn jeder Ihrer Cents soll wirklich sinnvoll weitergegeben werden. Frau K. und Liane haben dieses Jahr eine Sorge weniger. Auch wenn Weihnachten ein sprichwörtlicher stiller Abend wird, es wird warm sein in dem kleinen Haus im Bezirk Zwettl.

Hoffnung ist der wichtigste Motor
Auch heuer haben sich wieder Prominente in den Dienst unserer guten Sache gestellt. Thomas Brezina zum Beispiel! Weihnachtskarten, gemalt von Julia aus Oberösterreich, Lisa aus Tirol und Emma aus Salzburg plus einer Geschichte des Kinderbuchstars werden für eine Spende von 30 Euro vergeben. Vielleicht wird sie an Ihrem Gabentisch vorgelesen und Sie denken ein paar Momente an die vielen Menschen, denen es heuer nicht gut geht. Menschen, denen Sie mit Ihrer Hilfe wieder Hoffnung geben. Und die ist der wichtigste Motor, um wieder gestärkt in eine hoffentlich bessere Zukunft blicken zu können.

Herrn Anton U. zum Beispiel. Der Rentner aus Salzburg ist nach einem Arbeitsunfall pflegebedürftig. Trotzdem hat er, so lange es ging, seine Mutter mit gepflegt. Als sie starb, blieb er mit den Bestattungskosten und Schulden alleine. Seine kleine Pension reichte bei weitem nicht aus. Herr U. wandte sich an die Caritas. Nach einer eingehenden Schuldnerberatung und der finanziellen Hilfe aus dem Topf der Aktion "Ein Funken Wärme" wurde ihm geholfen. Vergangenes Jahr hat er sich finanziell erfangen und kann heuer, DANK IHNEN, sorglos dem Winter entgegenblicken.

Spendenaufruf von Barbara Stöckl und Caritas-Präsident Michael Landau:
Die Temperaturen sinken auch heuer wie jedes Jahr. Und die Energiekosten steigen. In Österreich muss zwar niemand erfrieren oder verhungern. Aber gefroren und gehungert wird auch bei uns. Mehr als 220.000 Menschen sind es, die ihre Wohnungen nicht angemessen warmhalten können. Mehr als eine Million Menschen sind arm oder akut armutsgefährdet. Viele von ihnen wenden sich an die 36 Sozialberatungsstellen der Caritas in ganz Österreich, weil sie von wenigen Euros am Tag leben müssen. Wir dürfen nicht blind werden, wenn es in Österreich Kinder gibt, die in Decken gehüllt in einer kalten Wohnung sitzen. Wenn alte Menschen nicht in der Lage sind, ihre Wohnungen zu heizen.

Wir dürfen die Not der einen nicht gegen die Not der anderen ausspielen, dürfen nicht beginnen, armutsbetroffene, geflohene oder arbeitslose Menschen gegeneinander in Stellung zu bringen. Man könnte glauben, es wäre kälter geworden in unserem Land. Doch das ist nicht wahr. Jahr für Jahr beweist die "Krone"-Familie das Gegenteil. Sie steht Menschen in Not mit einem Funken Wärme bei. Gemeinsam können wir auch heuer wieder ein Feuer entfachen, das nicht nur Wohnungen, sondern auch die Herzen der Menschen wärmt. Helfen Sie uns, dass niemand frieren muss! Spenden Sie einen Funken Wärme, und unterstützen Sie die Hilfsaktion der "Kronen Zeitung". Ein herzliches Dankeschön schon jetzt!

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