Fr, 24. November 2017

Weniger Auflagen

17.10.2017 10:28

Maßnahmen, damit das Wohnen leistbar wird

Vier von zehn Mietwohnungen werden von gemeinnützigen Bauvereinigungen vermietet - im Schnitt um 20 Prozent günstiger als von privaten oder gewerblichen Anbietern. Damit das so bleibt, wünschen sich die Gemeinnützigen weniger Auflagen und mehr Flächen.

Das größte Problem sieht Markus Sturm vom Verein für Wohnbauförderung in den hohen Baukosten: "Man muss sich überlegen, ob der geförderte Wohnbau immer Vorreiter in Sachen Ökologie sein muss." Energieeffizienz sei sinnvoll, es müssten aber nicht gleich Passivhausstandards sein.

Erneuerbare Energien senken Verbrauchskosten
Auch lange Verfahren machen das Bauen teurer, ebenso ausgefallene Architektur. Hier wünschen sich die Bauträger Vorgaben in puncto effizientem Bauen bei Ausschreibungen. Langfristig schlagen die Verbrauchskosten auf die Miete: Durch erneuerbare Energien können sie gesenkt werden, ebenso dadurch, Leistungen - wie die Pflege der Grünflächen - an Mieter zu übertragen. Die öffentliche Hand solle, so Sturm, Flächen eigens für geförderten Mietwohnbau widmen und die Wohnbauförderungen ausbauen.

T.S., Kronen Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden