Sa, 25. November 2017

Neues Gesetz

17.10.2017 09:39

Nur noch Tiere aus dem Heim in Kaliforniens Shops

Kalifornische Tierschützer jubeln: Ein neues Gesetz zwingt Zoohandlungen dazu, nur noch Hunde, Katzen und Kaninchen aus Tierheimen zu verkaufen. Denn in den USA müssen jährlich Zigtausende Vierbeiner eingeschläfert werden, für die kein Platz gefunden werden kann.

Am vergangenen Freitag kam es zum Gesetzesbeschluss, der im US-Bundesstaat Kalifornien die Zoofachhandlungen dazu zwingt, mit Tierheimen und Tierschutzorganisationen zusammen zu arbeiten.

Welpenmafia und arme Tierheiminsassen
Zwar gibt es in großen Städten wie Los Angeles, San Francisco und San Diego bereits Regelungen gegen kommerzielle Hundezucht, allerdings vegetieren immer noch zahlreiche teils qualgezüchtete Vierbeiner unter miesen Bedingungen in Zuchtfarmen vor sich hin, während Tierheime derart überbelegt sind, dass sie reihenweise Hunde und Katzen töten müssen.

"Regelung geht nicht weit genug"
Die Zoofachhandlungen zeigen sich wenig begeistert, das neue Gesetz wäre zum Nachteil der Kunden. Und so mancher Tierschützer wünscht sich, dass Züchter gar nicht mehr verkaufen dürfen.

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