Fr, 24. November 2017

Villa verseucht

18.10.2017 06:00

Starb Hugh Hefner an einer Schimmelvergiftung?

"Hef hätte nicht sterben müssen!" Glaubt man Insidern bei "RadarOnline", wurde Hugh Hefner in seiner eigenen Villa langsam vergiftet - "durch eine toxische Wolke von Schimmelsporen". Ein Fakt, den der Herr der Häschen, der am 27. September mit 91 Jahren gestorben ist, kannte und ignorierte. Ein Bekannter: "Hef war ein Dickkopf, der nirgendwo anders leben wollte."

Die hygienischen Zustände in der legendären Villa waren schlimm. Hefners ehemalige Freundin Izabella St. James verrät, dass Haushund Archie ständig an die Gardinen pinkelte und es im ganzen Haus modrig roch: "Ganz ekelhaft waren die Matratzen auf den Betten. Sie waren durchgelegen und voller Flecken. Die Laken und Bettwäsche hatten auch schon bessere Zeiten gesehen."

Ehefrau litt an chronischer Müdigkeit
Hefners Ehefrau Crystal Harris litt an chronischer Müdigkeit, Muskel - und Gliederschmerzen und geschwollenen Lymphknoten. Der Insider: "Dann ist jemand daraufgekommen, dass es ein Schimmelproblem in der Villa sein kann. Crystal ist daraufhin nach Las Vegas gezogen und alle ihre Symptome sind verschwunden."

Erst als es ihrem Ehemann rapide schlechter ging, kehrte sie in die Playboy-Villa zurück.

Immunsystem durch Schimmel geschwächt
Der Gerichtsmediziner gab als Todesursache "Atemstillstand durch Herzversagen" an. Außerdem wird eine Schwächung durch vorherige Blutvergiftung aufgeführt.

Der Internist Dr. Stuart Fischer: "Durch den Schimmel im Haus hätte Hefs Immunsystem schwer geschädigt sein können. Dann breiten sich Bakterien ungehindert im Blut aus - was bei einem geschwächten, älteren Menschen Herzversagen zur Folge haben kann."

 krone.at
Redaktion
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