Fr, 24. November 2017

6000 m abgesackt

16.10.2017 11:03

Passagiere und Crew auf AirAsia-Flug in Todesangst

Die malaysische Fluggesellschaft AirAsia steht wegen eines dramatischen Vorfalls auf einem Flug von Australien nach Indonesien in der Kritik. Medienberichten zufolge verlor die Maschine am Sonntag 25 Minuten nach Abflug in Perth plötzlich mehr als 6000 Meter an Höhe. Doch nicht nur die Passagiere hätten Todesangst ausgestanden, Reisende berichteten, Besatzungsmitglieder hätten panisch geschrien und geweint - und damit erst recht Panik ausgelöst.

Die 145 Fluggäste seien hysterisch dazu aufgefordert worden, die Absturzposition einzunehmen und die Sauerstoffmasken anzulegen. Die meisten Anweisungen seien nicht auf Englisch erfolgt - einige Fluggäste seien deshalb davon ausgegangen, sterben zu müssen.

Wie die "Bild" berichtet, hätte eine Flugbegleiterin hysterisch "Anschnallen! Anschnallen!" geschrien und "Notfall! Notfall! Alle Passagiere sofort runter!" Todesangst hätte sich im Flieger breitgemacht. Eine Passagierin: "Wir verabschiedeten uns."

Untersuchung angekündigt
Der Pilot flog wegen des schnellen Absinkens nach Perth zurück. Die Fluggesellschaft entschuldigte sich bei seinen Passagieren für den Vorfall und kündigte eine Untersuchung an.

Erst vor einer Woche hatte ein Flugzeug von AirAsia wegen eines Motorschadens in Perth notlanden müssen.

 krone.at
Redaktion
krone.at
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden