Di, 12. Dezember 2017

"Krone"-Interview

16.10.2017 17:02

Nik P.: Ohne Wenn und Aber zum großen Erfolg

Was vor 20 Jahren mit ein paar Demos begann, entwickelte sich zu einem nicht geahnten Erfolgslauf. Der gebürtige Kärntner Nik P. entwickelte sich über die letzten zwei Dekaden zu einem der größten Schlagerstars im deutschsprachigen Raum und eroberte auch mit seinem aktuellen Album "Ohne Wenn und Aber" wieder die Spitzenposition in den Charts. Wir haben mit dem 55-jährigen Erfolgsmusiker über seine beeindruckende Karriere, die Familie, glänzende Erfolge und unvermeidliche Fettnäpfchen gesprochen.

"Krone": Nik, einerseits veröffentlichtest du dieser Tage dein neues Studioalbum "Ohne Wenn und Aber", andererseits feierst du das 20-Jahre-Jubiläum deiner Karriere. Was wiegt derzeit schwerer für dich?
Nik P.: Nichts davon ist wichtiger, denn beides sind große Meilensteine. Hätte ich vor 20 Jahren nicht das erste Album produziert, hätte es die weiteren 16 nicht gegeben. Das ist für mich ein unglaubliches Ereignis. Ich habe 15 Jahre lang an Casting-Shows teilgenommen, habe in Studios meine Songs produziert und eingesungen, habe Demos meiner Alben abgeschickt. Egal ob in Deutschland oder Österreich, niemand wollte etwas machen. Mit 35 hatte ich gegen alle Prognosen plötzlich ein Album mit einem Hit namens "Gloria". Dass ich dann immer wieder Hits hatte, ist fast schon ein Wunder, denn ich bin heute doch schon 55 und derzeit am Höhepunkt meiner Karriere. Ich bin ein Spätzunder, aber es ist wunderschön.

"Gebrochenes Herz" hießt dieses Werk, dass du 1997 mit deiner damaligen Band Reflex veröffentlicht hast. Gibt es irgendetwas, woran du dich besonders gerne erinnerst?
Wir haben damals nicht eine Single, sondern das ganze Album an die Radiostationen geschickt, weil wir so unbedarft waren. Ich fuhr gerade von Graz heim und plötzlich lief "Gloria", meine Nummer, auf Radio Steiermark. Daheim habe ich sofort die Türen des Autos aufgerissen und allen stolz erzählt, dass ich das wäre. Wenn man so lange daran arbeitet und plötzlich so etwas passiert, ist das etwas extrem Großes. Es war mein Song, ich habe ihn geschrieben und produziert. Das war ein Wahnsinnserfolgsgefühl.

Wusstest du in diesem Moment instinktiv, dass du - spät aber doch - jetzt den Sprung zum Profimusiker geschafft hast?
Es war mir klar, dass ich offenbar doch ein paar Sachen richtig gemacht hatte, deshalb heißt mein neues Album auch "Ohne Wenn und Aber". Ich habe mein erstes Album schon selbst produziert und das ohne Kompromisse, so, wie ich es richtig finde. Die angeblichen Branchenexperten sagten, es wäre viel zu rockig gewesen und diese Art von Schlager wolle keiner, aber es war dann eben doch total anders. Die Fans waren der Parameter. Wenn ich "Gloria" spielte und es ging die Post ab, wusste ich, dass ich am richtigen Weg war. Die Leute haben immer gesagt, was sie hören wollen und was gut ankam.

Du warst deiner Zeit damals voraus, denn heute funktioniert Schlager besonders dann gut, wenn er mit Rock oder Pop vermischt ist.
Genau. Für mich hatte ein Schlager schon vor 20 Jahren zu wenig Pep. Ich hörte selbst immer Rock und Pop und habe das einfach verbunden. Es gab mit "Braungebrannte Haut", "Undercover Lover" oder "Flieg weißer Adler" weitere Rockhymnen, die im Schlagerradio gespielt wurden. Ich traue mich zu sagen, dass ich sicher ein Vorreiter des modernen Schlagers war, der jetzt überall gehört wird.

Nur ein Jahr später, auf dem zweiten Album, bist du mit dem "Stern" und DJ Ötzi völlig durch die Decke geschossen. War es anfangs schwierig, mit dieser Riesenpopularität umgehen zu können?
Es war plötzlich eine ganz andere Welt. Ich war zuerst mehr in Österreich unterwegs und habe dann die ganze Branche richtig kennengelernt. Plötzlich waren wir in jeder deutschen Sendung, waren in jeder Zeitung und wurden zum Hitparadenstürmerduo hochstilisiert. Ich musste natürlich mit diesem plötzlichen Rummel fertigwerden und das hat mich auch beim Arbeiten als Komponist beeinflusst. Ich hatte immer gerne Ruhe, aber für zwei oder drei Jahre war daran nicht zu denken. Man hatte diesen Riesenerfolg im Rücken und alles wurde mit dem Song verglichen. Damit umzugehen musste ich erst lernen.

Und der Kreis schloss sich diesen Frühling, als du mit dem Gerry Friedle den Amadeus in der Kategorie "Schlager" abgeräumt hast - 19 Jahre nach dem "Stern".
Wir haben beide ein Wahnsinnsgespür für Musik. Er war nicht umsonst in 40 Ländern Nummer eins mit seinen Songs. Er hat ein super Gefühl und arbeitet sehr hart. Er kam immer auf mich zu - auch letztes Jahr bei "Geboren um dich zu lieben". Ich hatte kurz überlegt und habe zugesagt, am Ende haben wir 2016 wieder den erfolgreichsten Schlagersong abgeliefert. Auf der Bühne haben wir zusammen eine besondere Kraft. Da kommt nicht nur die Musik rüber, sondern auch wir zwei als Typen.

Bist du rückblickend mit deiner 20-jährigen Karriere auf irgendetwas ganz besonders stolz?
Ich kriege noch heute Gänsehaut, wenn ich an meinen ECHO denke. Es war kein normaler, sondern die Kategorie "International", den hat nicht jeder Schlagerinterpret. Ich war nominiert mit Justin Timberlake und Rihana für den erfolgreichsten Song des Jahres in Deutschland und dann nahmen Gerry und ich den Preis mit. Den hat sonst kein Schlagerinterpret und deshalb ist das für mich immer noch der unglaublichste Erfolg.

Dass du erst mit 35 so groß durchgestartet bist, hatte auch den Vorteil, dass du schon fester im Leben gestanden bist und nicht mehr so leicht beeinflussbar warst?
Auf alle Fälle. Man hat eine gewisse Reife im Leben und Dinge erfahren und mitgemacht, die man als 20-Jähriger nicht kennt. Die Wichtigkeiten verschieben sich mit der Zeit, was ja bei jedem Menschen so ist. Ich habe alles dankend angenommen und versucht, mein Ding durchzuziehen. Entweder geht es auf oder nicht - aber kompromisslos, ohne Wenn und Aber. Authentizität und Ehrlichkeit ist mir am Wichtigsten. Ich war nie jemand, der auf der Bühne anders war als privat. Ich war nie Schauspieler, sondern immer echt und greifbar. Nur so machte mir das Ganze auch Spaß. Heute sitze ich mit 55 hier und bin am Höhepunkt meiner Karriere. Ich bin voll vital und topmotiviert. Unlängst haben wir ein Konzert in Löbau gegeben, das liegt zwischen der polnischen Grenze und Dresden, und da feierten uns 4000 Leute ab. Vor 20 Jahren produzierte ich ein Album, wo ich nicht einmal wusste, was passiert. Ich genieße die Zeit, die ich jetzt erlebe.

Hast du dich über die zwei Jahrzehnte als Mensch und Musiker massiv verändert?
Als Musiker habe ich mich weiterentwickelt und als Mensch ich an Reife gewonnen. Für mich ist das Leben heute sehr wertvoll und ich versuche die Zeit für mich zu nutzen und sie nicht zu verschwenden. Ich bin ein positiv denkender Mensch und lasse mich nicht schnell negativ beeinflussen. Mein Motto ist "Leb' deinen Traum, träum' nicht dein Leben" und nach dieser Prämisse begehe ich jeden Tag. Ich sage auch meinen Kindern immer, nur der, der ihnen aus dem Spiegel entgegenlacht, ist für sie verantwortlich - sonst niemand. Das halte ich mir noch heute vor Augen. Ich habe mich aber sonst wenig verändert, weil mir meine Kinder gerne bestätigen, dass ich immer noch der Alte bin. (lacht)

War die Not-OP nach dem tragischen Magendurchbruch so ein Moment, wo du wusstest, du musst dein Leben bewusster und reflektierter leben?
Gerade weil das passiert ist, ja. Wenn lange nichts ist und alles gut läuft, fühlst du dich unverwundbar. Plötzlich drückt etwas, es wird ärger, du gehst zum Arzt und er sagt dir, dass du ein massives Problem hast. Es war eine akute OP notwendig, sonst hätte es fatal enden können. Natürlich bringt dich so etwas zum Nachdenken. Das hat mir einen Ruck versetzt und ich bin dadurch etwas zurückgetreten und habe angefangen, die Herausforderungen des Lebens anzunehmen und alles im positiven Licht zu sehen. Die Zeit, die man hat, ist ungemein wichtig. Ich rege mich zum Beispiel nicht mehr über das Wetter auf, wenn es draußen regnet oder stürmt. Wenn du etwas eh nicht ändern kannst, dann steh drüber. Wenn ich zulange daheim sitze, werde ich aber unrund. Ich will raus und mit der Band auf die Bühne, weil wir derzeit begehrt sind und alles gut läuft.

Alles zusammengerechnet hast du mittlerweile mehr als eine Million Alben und Singles verkaufen können. Was bedeutet dir so eine Zahl?
Wenn du wie ich mit viel Glück vor 20 Jahren ein Album machen konnte, weil ein Freund namens Klaus Bartelmuss an etwas geglaubt hat und dann so eine Auszeichnung kriegst, hat das schon eine große Wertigkeit. Ich habe immer an mich geglaubt und war überzeugt, dass es klappen könnte. Klaus glaubte auch an mich, obwohl er anfangs auf Widerstand gestoßen ist.

Und der neue Albumtitel "Ohne Wenn und Aber" spricht auf deine Integrität und Beharrlichkeit an?
Genau. Ich musste mich ständig rechtfertig, dass meine Auffassung von Schlager zu heftig sei. Viele meiner Kollegen habe aber meine CDs daheim und es gibt sehr bekannte Produzenten, mit denen ich zusammenarbeite, weil ich auch dort erfolgreich bin. Wenn junge Interpreten kommen, die so wie du klingen wollen, ist das eine Auszeichnung. Die Kompromisslosigkeit habe ich immer durchgesetzt, das ist das wichtigste Gut.

Hast du innerhalb dieser 20 Jahre auch einmal gröber danebengegriffen?
Das "Superstar"-Album war fast schon zu rockig und da habe ich mir selbst gedacht, dass das zu viel sein könnte. Der Co-Produzent hat die Schraube ordentlich angezogen und es war dann auch das schlechtverkaufteste Album. Wir haben auf die Titel gesetzt, die er vorgesetzt hat und schnell gesehen, dass es so nicht funktioniert. Wir haben dann meine selbst produzierten Songs als Singles genommen und plötzlich ging es. Ich wusste dann, dass ich mir einfach selbst vertrauen und die Zügel in der Hand halten muss. Das Leben ist ein ewiger Lernprozess und es wichtig, dass man diese Erfahrungen analysiert und daraus lernt.

Ist "Ohne Wenn und Aber" eine Zusammenfassung deiner 20 Jahre als Musiker?
Gar nicht unbedingt. Es ist ein Album, das im Jubiläumsjahr rauskommt, aber da steckt nicht mehr dahinter. Ich wollte gute Songs schreiben, die für mich eine Wertigkeit haben. Es muss nicht jeder Song eine Rückschau sein.

Wo ziehst du die Grenze, wenn du in deinen Texten Persönliches einfließen lässt?
Wenn es zu privat wird, dann höre ich früh genug damit auf. Ich versuche meine Gefühle und Meinungen zu manchen Themen in einem gewissen Rahmen zu halten. Ein Privatleben braucht jeder und da muss man eine Schranke setzen.

Eine Nummer wie die erste Single "Der Ring", wo es um die Ehe und das Glück der Zweisamkeit geht, kann man sicher direkt mit deinem Privatleben verbinden.
Sowieso. "Der Ring" ist ein Titel, der den Glauben an die Liebe stärken soll. Wir alle wissen, dass das Heiraten heute nicht mehr so modern ist wie früher einmal. Meine Zieheltern sind mittlerweile 50 Jahre verheiratet, aber heute macht das kaum jemand mehr so jung. Es ist der Lauf der Zeit und die Werte und Menschen haben sich verändert. Man muss trotzdem an die Liebe, die Zweisamkeit und den Bund der Ehe glauben. Es ist ein wichtiger Teil im Leben. Wo es funktioniert, ist es schön, wenn nicht, dann kann man nichts machen. Oft kommt das große Glück erst später, aber man darf nie den Glauben daran verlieren.

Was kannst du proaktiv dafür tun, dass eine Ehe gut funktioniert?
(lacht) Da kann ich keine Tipps abgeben. Wenn du zweimal geschieden bist, ist das nicht so einfach. Ich hoffe natürlich, dass es jetzt passt, aber ich traue mich keine Prognosen abzugeben. Ich habe gemerkt, dass von heute auf morgen alles anders sein kann, aber man kann im Leben nichts planen.

Sind deine Kinder und die Familie an sich Dinge, die im Laufe der Zeit immer wichtiger wurden?
Die waren immer an allererste Stelle. Vor 14 Tagen bekam ich einen Anruf von meiner ältesten Tochter, sie ist 28, und sie sagte mir ehrlich, dass ich für sie ein großes Vorbild sei, wie ich Dinge angehe und mit manchen Dingen umgehe. Das hat mir schon eine Träne rausgedrückt und mich wahnsinnig stolz gemacht. Es ist eine Bestätigung, dass du im Leben etwas richtig gemacht hast. So etwas passiert nur, wenn du den Kindern das Gefühl gibst, dass sie wichtig sind. Ich habe mit allen einen sehr guten Kontakt. Sie sind damit groß geworden, dass der Papa als Musiker viel unterwegs ist, aber wenn er daheim ist, dann ist er der Papa, Ehemann, Hausmann, mäht den Rasen, schneit den Baum um und geht Schneeschaufeln.

Dann gibt es Nummern wie "Im Fieber der Nacht", die sehr discolastig ist und du deine Jugend in den hiesigen Tanzclubs besingst. Bist du ein Nostalgiker, der gerne zurückblickt?
Ich denke mit 55 gerne mal an die alten Zeiten zurück. Wenn du einen alten John-Travolta-Film wie "Saturday Night Fever" ansiehst und einen Bee-Gees-Song hörst, dann kommt dir deine Jugend noch einmal vor die Augen. Ich habe damals dazu in den Discos abgetanzt, das war einfach meine Zeit. Ich wollte mich mit diesem Song in diese Zeit zurückversetzen, wo wir einfach in die Discos gegangen sind. Ich habe das mit der Gegenwart verbunden, wo man mit dem Handy abtanzen geht. Mittlerweile ist das bei mir auch schon 30 Jahre her, oh mein Gott. (lacht)

Dann gibt es auch noch Balladen wie "Alles geht vorbei", die textlich sehr schwer sind. Musst du zum Schreiben solcher Songs selbst in einer sehr melancholischen, düsteren Stimmung sein?
Ich wollte das Gegenteil zu "Der Ring" machen. "Der Ring" verspricht die große Liebe und bei "Alles geht vorbei" geht es um die negativen Seiten. Dass die Erwartungen nicht erfüllt wurden. Ich habe mich dafür in meine Vergangenheit reinversetzt. Wie meine Ehen und Beziehungen gescheitert sind, welche Schmerzen ich dadurch erlitt. Die plötzliche Einsamkeit und Stille, die sich über dich legt. Aber dann eben auch die Hoffnung, dass es vielleicht doch gut wird oder man sich zumindest irgendwann wieder anschauen kann. Ich werde auf diesen Song sehr oft angesprochen, weil es mir offenbar gut gelang, diese Enttäuschung in der Musik auszudrücken.

Bei den verschiedenen musikalischen Facetten am Beispiel dieser drei Nummern - wo ist der rote Faden, der dich immer als Nik P. in den Vordergrund stellt?
Überall ist die Nik-P.-Note drin. Es ist meine Art des Gesangs, der Interpretation. Auch die Instrumentierung ist ganz wichtig. Ich baue den Song so auf, wie ich es für richtig halte. "Sonnenkinder" ist eine ganz relaxte Nummer, mit Bläsersätzen der New York Brass. Die Leichtigkeit des Lebens sollte man in solchen Songs spüren können. Da ist ein Bläsereinsatz einfach wichtiger als ein Discobeat. Die Musik muss zur Stimmung des Songs passen. Kein Set-Up, das ich für einen Song verwende, wird ein zweites Mal gebraucht. Das wäre Kopie und das versuche ich zu vermeiden.

Ist es für Livesets manchmal schwierig, den richtigen Spannungsbogen zu finden?
Überhaupt nicht, denn da muss ich sowieso immer alle Hits spielen. (lacht) Natürlich würde ich gerne noch mehr neue Songs spielen, aber das geht in der Realität einfach nicht. Unsere Aufgabe ist es, ein paar der neuen Songs ins bestehende Programm zu bauen. Der Fan soll ja auch etwas Neues mitnehmen, aber mit den großen Songs befriedigt werden. Dafür kaufen sie ja die Karten und das ist absolut verständlich. Bis jetzt gelang diese Mischung ganz gut, aber es wird von Album zu Album schwieriger. (lacht)

Was hast du für die nächsten 20 Jahre Nik P. geplant?
Hoffentlich lebe ich noch 20 Jahre. (lacht) Natürlich geht es mit der Musik weiter, denn sie macht mir nach wie vor irrsinnig viel Spaß. Ich habe das Gefühl, dass ich mich derzeit wirklich auf einem hohen Level finde und ich spiele so viele Konzerte wie nie zuvor. Es ging ein absoluter Traum in Erfüllung. Solange sich Menschen Konzerttickets und CDs kaufen und sich im Radio meine Songs wünschen, solange werde ich auf der Bühne stehen - natürlich auch nur dann, wenn es gesundheitlich passt. Ich persönlich glaube, dass es bei mir so gehen wird wie bei Udo Jürgens. Der da oben muss mich irgendwann bei einem Spaziergang holen - bis dahin werde ich sicher Musik machen.

Im März und April 2018 geht Nik P. mit dem neuen Material und allen großen Klassikern auf große Tour durch ganz Österreich. Alle Termine und Karten finden Sie unter www.nikp.com oder unter www.ticketkrone.at.

Robert Fröwein
Redakteur
Robert Fröwein
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