Mo, 11. Dezember 2017

Klagenfurt

11.10.2017 09:22

Fernheizwerk-Schlot wird abgerissen

Großes Aufsehen herrschte am Dienstag beim Fernheizwerk in Klagenfurt: Mehrere Kletterer und TV-Mitarbeiter haben dort den 85 Meter hohen Schornstein erklommen. Grund ist der bevorstehende Abriss des fast 70 Jahre alten stadtbekannten Bauwerks.

Er gehört zum Stadtbild wie der Stadtpfarrturm und das Rothauer Haus. Nach 67 Jahren muss der Kamin jedoch abgetragen und durch einen stählernen Nachfolger ersetzt werden.

Um den Abriss dokumentieren zu können, hat ein ORF-Team am Dienstag die letzten Aufnahmen am alten Turm durchgeführt. Dabei wirkten Kletterer der Sportgruppe der Stadtwerke mit.

"Wir wollten die letzte Gelegenheit nutzen, ehe es kälter und eisiger wird. Die Kletterer haben sich abgeseilt. Alle anderen - so wie ich - haben lieber die Leiter gewählt", schmunzelt Betriebsleiter Heinz Koch.

Der Abriss soll im Frühling starten.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden