Sa, 18. November 2017

Braut bloßgestellt

09.10.2017 08:24

Bei eigener Hochzeit Fremdgeh-Video gezeigt

Rache ist süß - das dachte sich vermutlich auch ein Bräutigam in Singapur: Weil seine Frau ihn betrogen hatte, stellte er sie vor den Augen ihrer ganzen Verwandtschaft bloß, indem er die "Schandtat" in einem Video offenbarte. Der Zeitpunkt für seine Rache lässt sich allerdings infrage stellen - er spielte das Video während seiner eigenen Hochzeitsfeier ab.

Der Mann war offenbar schon seit längerer Zeit misstrauisch gewesen. In lokalen Medien ist von einer Privatdetektivin die Rede, die er engagiert haben soll. Die Frau heftete sich sechs Wochen vor der Hochzeit an die Fersen der Braut.

Es dauerte nicht lange, bis die Ermittlerin fündig wurde: Schon bald wurde sie Zeugin, wie die Zukünftige des wohlhabenden Geschäftsmann mit einem anderen Mann in einem Hotelzimmer verschwand. Dabei sollen die beiden sehr intim miteinander umgegangen sein.

Film beim Festbankett abgespielt
Als sie dem Bräutigam das Beweismaterial übermittelte, ging sie davon aus, dass die Hochzeit nun nicht stattfinden wird. Umso größer war dann ihre Überraschung, als sie kurz darauf eine Einladung zu der Feier erhielt. Dort ließ der Bräutigam die Bombe dann platzen: Beim Festbankett spielte er einen Film ab, der zunächst die glücklichen Momente des Paares zeigte. Doch die Idylle endete abrupt: Plötzlich sahen die Gäste die Überwachungskamera-Aufnahmen der Braut mit dem fremden Mann!

Wie die frischgebackene Ehefrau auf die Bloßstellung reagierte und ob die beiden trotz allem einen hoffnungsvollen Start ins Eheleben wagen, ist nicht bekannt.

 krone.at
Redaktion
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