So, 19. November 2017

„Krone“-Interview

08.10.2017 23:23

Rationale: Mit Classic-Soul aus der Zeit gefallen

Auf seinem heiß ersehnten und nun endlich veröffentlichten Debütalbum "Rationale" verbindet der gleichnamige Künstler geschickt herzhaften Soul mit R&B- und Indie-Pop-Referenzen. In Österreich stellte sich der 33-Jährige Sänger im Vorprogramm von Bastille letzten Winter vor - nun erzählt er im "Krone"-Interview über seine musikalische Erziehung, wie er vom Callcenter-Mitarbeiter zum Superstar wurde und warum sich die Veröffentlichung seines Albums um ein ganzes Jahr verschob.

"Krone": Rationale, du heißt eigentlich Tinashe Fazarkeley, bist in Simbabwes Hauptstadt Harare geboren und aufgewachsen und mit deiner Mutter als Kind im Alter von ungefähr sieben nach England übersiedelt. Wie war deine musikalische Erziehung am Anfang?
Rationale: Ich habe damals die Musik gehört, die meine Mutter auf den Märkten fand und daheim auflegte. Eine musikalische Erziehung war quasi nicht existent. Ich erinnere mich nur, als ich mal auf einem großen Markt war und jemand Michael Jackson verkörperte - zählt das? (lacht) Das Interesse wurde erst in England geweckt, dort änderte sich alles. Anfangs musste ich erst richtig Englisch lernen und es war nicht einfach. Ich habe viel ferngesehen und wir waren total pleite, als wir hier ankamen. Als ich elf war, traf ich in der Schule einen Lehrer, der von Herzen gerne Gitarre spielte. Ich kannte das damals so noch nicht und habe mich vom ersten Tag an in die Akustikgitarre verliebt. Ich hatte damals nicht viele Freunde, was mein Lehrer bemerkte und er bot mir an, in den Pausen seinen Klängen zu lauschen. Er spielte Dinge von Jimi Hendrix und Co. und dort entwickelte ich meine Liebe zur Popmusik. Ich hatte dann Lust, das selbst zu machen und meine allererste Single, die ich selbst kaufte, war der "Earth Song" von Michael Jackson.

Ich begann dort auch erstmals vor anderen aufzutreten und den Leuten gefiel, was ich spielte. Die Leute sprachen mit mir auf einem ernsthaften Level und ich entdeckte meine Liebe, Leute zu unterhalten. Zwischen 11 und 15 habe ich nur geschrieben, alle Ideen in einem Buch versammelt und versucht, das in Lieder zu gießen. Mit 14 oder 15 hatte ich dann meinen ersten Song fertig. Ich konnte ihn nicht ordentlich spielen, aber die Leute waren begeistert und ich wollte Popstar werden. Es kam nach dem Ende der Pflichtschule der Tag, wo ich meiner Mutter eröffnete, dass ich auf eine weiterführende Musikschule gehen möchte. Meine Mutter ist sehr streng erzogen und aus Afrika, also drehte sie gleich durch und warf mich raus. (lacht) Ich nahm das nicht ernst, sie schon. Ich wurde aufgenommen, aber das war ihr egal. Ich war etwa drei Monate unterwegs und schlief auf Sofas von Freunden und auf dem College entdeckte ich, wie man Musik aufnimmt und produziert - da startete meine Obsession dafür. Mich interessierte die Kunst, wie man Musik speichert und für die Nachwelt aufhält. Irgendwann ließ sie mich wieder nach Hause, weil sie akzeptierte, dass ich mein Herz an die Musik verloren hatte.

Heute ist sie stolz auf deine Karriere, nehme ich mal an.
Absolut. Ich bin selbst sehr stolz auf das Erreichte und meine Verkörperung als Rationale spiegelt all die Situationen meines Lebens wider, durch die ich bislang geschritten bin. Für mich war es eine lange Reise, meine Stimme und die richtigen Songs zu finden. Mein erster veröffentlichter Rationale-Song, "Looking Back" mit Monica Azull, hatte nach den ersten Tagen schon ungefähr 600.000 Klicks im Internet. Das war unglaublich und hat mich motiviert. Ich bekam gutes Feedback von Menschen wie Pharrell Williams, Justin Timberlake oder Elton John. Die haben sich täglich meine Songs angehört. Die letzten zwölf Monate waren phänomenal. Ich war in der TV-Show von Jools Holland, dafür wäre ich auch auf Knien hingerutscht. Das ist für mich noch heute irre und die Tour mit Bastille hier, wo ich in der O2-Arena und in ganz Europa spiele, ist fantastisch. Die Zukunft ist leuchtend hell.

Ist es für dich einfacher, den derzeitigen Erfolg durch deine Vergangenheit zu verarbeiten? Durch die Tatsache, dass es nicht immer so rosig lief?
Ich bin wesentlich entspannter und weiß jetzt genau, was ich will. Früher habe ich verzweifelt versucht, mich als Songwriter und Sänger zu finden - heute bin ich vorbereitet auf alles, auch auf das Geschäftliche in der Musik. Ich habe schon früher Songs für andere Leute geschrieben - etwa die erste EP von Rag'n'Bone Man, der gerade durchstartet. Auch bei "The Voice" habe ich mitgespielt, um mich als Songwriter zu formen. Als ich das erste Mal meinem Freund Dan Smith von Bastille einen Rationale-Song vorstellte, war er hin und weg. Er wollte gleich mit mir arbeiten und ich war anfangs zögerlich, denn ich war auch mit meinen eigenen Songs und meiner eigenen Karriere sehr zufrieden. Manchmal muss man aber auch was hergeben, was einfach gut funktioniert. Ich habe mich nie davor gescheut und jetzt bin ich hier, was absolut großartig ist.

Was es schon immer ein großes Ziel von dir, Songs für andere Künstler zu verfassen?
Eigentlich nicht. Es ist schwer in Worte zu fassen, welches Gefühl einen überkommt, wenn man eine einfache Grundidee zu einem Song entwickelt, der Menschen berührt. Ich bin aber froh, dass viele Menschen mir vertraut haben und ich das jetzt auch anderen weitergeben kann - das macht mich glücklich. Ich will immer ins Studio gehen, um mit anderen zu arbeiten, das ist die Basis von allem. Es wartet aber so viel anderes auf mich und das ist die Schönheit in der Musik.

Ist es nicht manchmal schwierig, ein selbstgeborenes Geisteskind abzugeben?
Nein. Rationale-Songs sind ohnehin für dieses Projekt, aber wenn ich andere Songs schreibe, dann bin ich auch in einer anderen Stimmung. Ich kann das sehr gut unterscheiden, es sind zwei verschiedene Formen der Freude.

Hast du schon immer diese Rampensau in dir gehabt? Diesen Wunsch, vor anderen zu performen?
(lacht) Das kommt immer auf den jeweiligen Tag an. Ich liebe das Studio und die Welt, die ich dort kreieren kann, aber du hast einfach nirgends so viel Spaß wie auf Tour und auf der Bühne. Es gibt einfach nichts, was drüber geht - auch wenn mir die Beantwortung dieser Frage schwerfällt. Im Studio musst du dir selbst ein High Five geben, auf Tour kann ich das mit Tausenden Menschen machen.

Bereits vor sieben Jahren hast du unter dem Namen Tinashe das Album "Saves" veröffentlicht. Das war eine ganz andere Ära bei dir. Bist du heute noch mit diesem Album zufrieden?
Stilistisch und musikalisch war es eine andere Welt. Damals war noch eine interessante Adoleszenz darin zu hören. Ich sehe das Album eher so wie ein Foto von damals, das jetzt plötzlich wieder auf Facebook auftaucht und du wunderst dich darüber und bist vielleicht auch etwas amüsiert. (lacht) Es war einfach ein Lernprozess, den wohl jeder erlebt. Ich spielte und arbeitete mit Menschen wie Tom Jones oder Mark Ronson, natürlich verändert sich viel und man lernt enorm dazu. Als Vorbild dient mir da Dev Hynes, den man heute als Blood Orange kennt. Er hatte einen famosen Prozess der Neuerfindung seines Selbst durchlaufen und es hat funktioniert. Er war einfach immer gelangweilt von seinen anderen Alter Egos und hat sich öfter verformt - in wie vielen Karrieren ist dir das erlaubt? (lacht) Man kann sich vielleicht einmal transformieren, aber dann ist Schluss. Bei ihm funktioniert das öfter.

Du hast dich also quasi zu Rationale transformiert?
Ich denke schon, eher unbewusst und ohne darüber nachzudenken. Die Songs drehen sich um mich, befinden sich aber auch all in einem Biotop, das ich für mich und meine Leute gemacht habe.

Was ist der Hintergrund deines Bühnennamens?
Wow, langsam klingt das so, als ob ich schizophren wäre. (lacht) Als ich die Songs fertig hatte, kam ich auf den Namen. Ich durchlebte früher ziemlich harte Zeiten, wo ich kein Geld hatte und ganz normal in einem Callcenter arbeitete, um die Menschen um Spenden für Charity-Projekte zu bitten. Man kriegt dort eine ganze Seite von Fragen, die man Punkt für Punkt abarbeitet, um in die Psyche der Leute vorzudringen. Ein Beispiel: Es beginnt mit einer Vorstellung und Einführung, dann erklärt man, dass etwa ein Tier sehr krank ist und wenn man das gegenüber damit hat, gibt es eine Methode namens "Rationale". Da geht es darum, warum jemand das Geld dann spenden und das Projekt unterstützen sollte. Ich fand dieses Wort sehr interessant, weil es in diesem Zusammenhang auch etwas Böses in sich hat. An dem Tag, an dem ich diesen Job startete, habe ich sofort wieder damit aufgehört. Ich konnte alten Frauen kein Geld herausleiern. Einen Tag danach bot mir jemand ein Konzert an und ich traf mich mit ihm. Ein paar Wochen später unterschrieb ich einen Vertrag als Songwriter, weil ich diesen Typen aus irgendwelchen Gründen überzeugte. Ich werde den Callcenter-Job nie vergessen, weil das Wort "Rationale" für mich einfach bedeutet, dass ich - egal was auch immer ich im Leben mache - immer wieder bei der Musik lande. Egal, ob ich Geld habe oder nicht. Es gibt immer nur eine Lösung und das ist eben die Musik.

Ist es viel einfacher, Songs aus einer Notsituation heraus zu schreiben?
Total. (lacht) Vielleicht nicht von Anfang an, aber all meine Songs entstanden aus der Inspiration schwieriger Situationen, in denen ich immer wieder steckte. Was mich an den großen Songwritern der Geschichte wie etwa Bob Marley oder Stevie Wonder so fasziniert ist, dass sie ihre größten Songs immer aus schwierigen Phasen heraus schreiben und das dann eine globale Bedeutung erfährt. Man erinnert sich immer daran - auch bei einer Künstlerin wie Adele funktioniert das in der Gegenwart. Die Leute gehen ja meist durch dieselben Probleme und können sich damit identifizieren. Das ist ein immerwährender Konnex, der funktioniert. Genau solche Songs will ich auch schreiben. Vielleicht verkaufe ich damit keine Millionen von Alben, aber wenn ich morgen sterben müsste, dann sollen die Leute wissen, dass jeder Song direkt aus meinem Herzen heraus geschrieben wurde.

Das bedeutet im Umkehrschluss, du solltest lieber nicht zu fröhlich sein.
(lacht) Ich kann natürlich glückliche Songs schreiben - auch das hat Bob Marley bewiesen. Zum Glück besteht das Leben nicht nur aus harten Momenten.

Dem britischen "Standard" hast du gesagt, dass du eigentlich ein ziemlich pessimistischer Charakter bist. Dieses Gefühl transferierst du hier aber nicht zwingend…
Das bin ich aber wirklich. (lacht) Ich strebe immer nach Perfektion. Wenn viele Menschen nicht zu viel von dir erwarten, willst du dich erst recht nicht selbst enttäuschen. Ich bin niemand, der darauf wartet, dass mir jemand einen Kübel voll Gold zusteckt, damit ich ein schönes Leben habe.

Gibt es einen großen Unterschied zwischen dir auf und abseits der Bühne?
Ich bin eigentlich ein ziemlich ruhiger Typ, kein typischer Popstar. Auf der Bühne bin ich ein wildes Tier und interagiere mit dem Publikum, aber die Jungs in meiner Crew werden dir sagen, dass ich im Tourbus eher der Langweiler bin. (lacht) Dan von Bastille ist ein richtiger Charakter und liebt eine gute Zeit, aber ich bin der erste, der sich nach einem Gig hinsetzt, resümiert und seine Fehler analysiert. Ich kann mich schnell darin verlieren und wenn ich in Partystimmung komme, sind die anderen schon fast wieder damit fertig. (lacht)

Überdenkst du deine Shows zu sehr?
Mit Sicherheit sogar. Ich finde das aber wichtig, denn nur so kannst du besser werden. Beyoncé ist auch nur so einzigartig geworden, weil sie immer an sich arbeitete und Visionen hatte. Sie glänzt nach außen, arbeitet im Hintergrund aber wie ein Tier für ihren Erfolg. Auch ein Michael Jackson oder ein Prince haben so gearbeitet. Ich will mich nicht mal ansatzweise mit diesen Legenden vergleichen, aber ich sehe sie dahingehend als große Vorbilder.

Bist du auch beim Songschreiben so ein Perfektionist, der es dann gerne mal übertreibt?
Manchmal passiert das tatsächlich. Wenn ich an einer neuen Single arbeite gehe ich immer wieder zur letzten zurück und finde Dinge, die mir nicht ganz passen. Andererseits ist das aber so wichtig wie eine Qualitätskontrolle in einer Manufaktur. Du kannst auch keine Schokolade ausliefern, ohne sie vorher eingehend auf Mängel und Fehler zu überprüfen.

Als jemand, der von Anfang an von so vielen unterschiedlichen Künstlern und Musikrichtungen beeinflusst wurde - wie hast du es geschafft, die Musik zu einer für dich passenden Nische zu kanalisieren?
Das ist immer eine Momentaufnahme. Derzeit kommt von mir viel raus, das stark von den 80ern inspiriert ist. Es ist eine Ära, die ich mehr liebe als ich jemals dachte. Ich versuche also, diesen Vibe zu fangen. Es ist wichtig, dass man einerseits ein bisschen in der musikalischen Renaissance lebt, andererseits aber total im Hier und Jetzt agiert. Ich suche immer nach der richtigen Mischung und habe das Glück, eine Crew zu haben, die mich dabei tatkräftig und wertvoll unterstützt. Kein guter Musiker schultert so eine Last nur auf sich selbst - nicht einmal Prince tat das. Am Wichtigsten sind ein gutes Team und der Glaube an sich selbst und seine eigenen Fähigkeiten.

Dein Debütalbum hätte eigentlich schon 2016 erscheinen sollen, wurde dann aber verschoben…
Das stimmt. Der Grund für die Verschiebung von September 2016 war, dass ich nicht ganz zufrieden war. Ich war mir nicht sicher, ob ich hier wirklich das Beste gegeben habe. Das Gute ist, dass ich die ganze Zeit über immer wieder Songs rausbringe und somit kein völliger Stillstand herrscht, aber ganz allgemein war ich der Meinung, es ginge noch besser. Auch die Tour mit Bastille war wichtig, um mir über meine Songs im Klaren zu sein. Was ich als erstes lernte ist, dass die Songs live ganz anders klingen als im Studio und die Arbeit dort zu keinem Fall beeinflussen. Ich merkte aber auch auf Tour, dass meine Songs wie ein durchgekochtes Essen wirkten.

Wo hast du denn noch mal das Werkzeug angesetzt und nachgebessert?
Die ganze Ideologie der Produktion wurde runderneuert. Ich habe auch Dinge überlegt wie die Art, wie ich Songs arrangiere, oder wie ich eine Ballade nach einem schnellen Song platziere, ohne die Menschen zu verwirren. Das muss einfach sitzen. Du musst zudem richtig gekleidet nach draußen gehen.

Obwohl du so gerne Songs für andere Künstler schreibst, gibt es auf deinem Debüt keine Gäste.
Am ersten Album geht es mir um mich selbst und mich vorzustellen. Ich bin so stark in alle Teile dieses Albums involviert, dass ich mir nicht auch noch diese Arbeit auferlegen wollte.

Und du hast wahrscheinlich alle Songs selbst geschrieben?
Richtig, es gibt ein paar Zusätze von ein paar guten Freunden von mir, aber der Grundstamm der Songs stammt definitiv von mir.

Was sollen die Menschen fühlen, wenn sie sich deine Songs anhören?
Ich will, dass die Menschen aufgrund meiner Musik oder Texte einfach ein schönes, warmes und nostalgisches Gefühl erfahren. Meine Texte sind sehr herzerfüllt und die Leute können sich mit Sicherheit damit identifizieren. Das Feedback der Menschen auf der letzten Tour war sensationell, ich war wirklich übermäßig positiv überrascht. Wir hatten unlängst dennoch eine Unterhaltung, ob wir musikalisch nicht an allen Trends vorbeischrammen. Ob wir nicht mehr EDM- oder House-Einflüsse in meine Soul-durchsetzte Musik geben sollten. Ich glaube aber nicht, dass ich damit ehrlich wäre und das würde auffallen. Vielleicht klingt mein Album etwas aus der Zeit gefallen, aber das bin ich. Es gibt im Musikbusiness genug Wege, sich einfach nur geschickt zu verkaufen, aber das ist keinesfalls mein Vorhaben. Ich habe meinen Weg gefunden und werde ihn nun fortsetzen.

Robert Fröwein
Redakteur
Robert Fröwein
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