Mo, 23. Oktober 2017

Nach Absageflut

04.10.2017 07:37

Koller muss umbauen: Im „New Look“ gegen Serbien

Von jener Elf, die Marcel Koller am 2. September in Cardiff beim "Alles oder nichts"-Spiel gegen Wales aufs Feld schickte, sind Freitag im Match gegen Serbien, das Pavel Kralovec (Tch) leitet, fünf Mann nicht dabei: die Verteidiger Sebastian Prödl und Martin Hinteregger, die offensiven Mittelfeldspieler David Alaba und Marcel Sabitzer sowie Solospitze Martin Harnik - alle verletzt! (Im Video oben sehen Sie Marc Jankos große Abrechnung bei der ÖFB-Pressekonferenz am Dienstag!)

Marko Arnautovic kämpft noch immer mit einer Erkältung, ist fraglich. Heißt, dass Koller umbauen muss, hatte er teilweise schon am 5. September daheim gegen Georgien (1:1) getan, wo Prödl und Sabitzer gefehlt hatten, Alaba nach 38 Minuten verletzt vom Feld hatte müssen.

Die Alternativen?

  • Für die Innenverteidigung gibt’s einen Kevin Danso, Maximilian Wöber oder Philipp Lienhart.
  • Linksverteidiger findet sich keiner im Kader - die alte "Baustelle"
  • Im Mittelfeld könnten Florian Kainz (rechts) und Louis Schaub (zentral) statt Sabitzer und Alaba zum Zug kommen.
  • Speerspitze? Kandidaten sind Guido Burgstaller, Marc Janko, Michael Gregoritsch.

Etwas kurios und nicht ganz nachvollziehbar Kollers "Rechtslastigkeit": Da hatte er von Anfang an Stefan Lainer und Moritz Bauer im Kader, jetzt nominierte er noch Valentino Lazaro und Florian Klein nach - vier Mann für eine Position, während auf der "Baustelle" links hinten alles verwaist ist.

Peter Klöbl, Kronen Zeitung

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