Sa, 18. November 2017

Pikante Enthüllung

12.09.2017 08:11

Wenger wäre fast bei Manchester United gelandet

Der Langzeit-Trainer von Arsenal London, Arsene Wenger, gab jetzt ein pikantes Detail zu. Wie die "SportBild" berichtet, wäre der Franzose 2002 fast Trainer von Manchester United geworden. Besonders brisant: Er hätte dort Nachfolger seines Intimfeindes Alex Ferguson werden sollen.

Dieser hatte zu diesem Zeitpunkt erklärt, dass er seine Karriere beenden möchte. Daraufhin hatten die Verantwortlichen Kontakt zu Arsene Wenger aufgenommen. Das hatte bereits der frühere United-Geschäftsführer Martin Edwards in seinem Buch öffentlich gemacht.

Wenger lehnte das Angebot jedoch ab. "Ich hinterfrage mich immer selbst. Klar, ManUnited ist attraktiv, aber bin ich glücklich hier? Die Antwort lautete: Ja", erklärt der Franzose seine Absage von damals.

Werte bedeuten Wenger alles
Auch das Image von Arsenal London leistete seinen Beitrag zum Wenger-Verbleib. "Ich liebe einfach die Werte meines Klubs - und die Werte sind für mich das Wichtigste", so der 67-Jährige. Wenger betreut die "Gunners" seit mittlerweile 21 Jahren. In den vergangenen Spielzeiten konnte er aber nicht an seine erfolgreiche Ära anknüpfen und steht bei großen Teilen der Fans in der Kritik.

Zum Zeitpunkt des Interesses aus Manchester war das anders. Arsenal duellierte sich mit den "Red Devils" jahrelang um die Meisterschaft. Daher bekommt das Angebot von United auch einen weiteren pikanten Aspekt. Wenger und Ferguson galten als Intimfeinde, lieferten sich mehrmals hitzige Wortgefechte an der Seitenlinie und bei Pressekonferenzen.

Schlussendlich beendete Ferguson seine Karriere nicht 2002, sondern blieb elf weitere Jahre Trainer in Manchester.

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