Do, 14. Dezember 2017

"Soko"-Neuzugang

28.08.2017 14:46

Steinocher: "Bitte lasst den Nowak nicht sterben"

Noch keiner hat den neuen "Soko Donau"-Cop Simon Steininger (Michael Steinocher) gesehen, trotzdem hat der Feschak schon jetzt viele Fans und das angesichts der großen Fußstapfen, die Gregor Seberg mit seinem Ausstieg aus der Krimiserie hinterlässt: "Ich hab gleich zur Produktion gesagt: Ich freue mich über die Rolle, aber bitte lasst den Nowak (Seberg) nicht den klassichen Serien-Tod sterben."

Beim Setbesuch in Klosterneuburg verrät der 34-Jährige, dass sein Vorgänger die Folgen "lebendig" verlässt.

Lebhaft ist derzeit auch sicher das Leben von "Soko"-Ermittlerin Lilian Klebow. Karriere, Fernbeziehung mit ihrem Mann Erich Altenkopf und zwei Kinder: Sie schupft den ganz normalen Wahnsinn: "Mamas, mein Herz ist mit euch! Arbeiten, organisieren zu Hause und sind noch dazu das Herz der Sache. Es ist irre, was da geleistet wird."

Start der 13. Staffel ist im Herbst/ Winter.

Adabei Norman Schenz, Kronen Zeitung

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden