Mo, 21. Mai 2018

"Krone"-Interview

25.08.2017 17:00

Vanessa Mai: "Die Scheinwelt muss ein Ende haben"

Mit ihrem neuen Album "Regenbogen" erobert die deutsche Schlagerprinzessin Vanessa Mai gerade die Charts und macht langsam, aber sicher auch Genrekönigin Helene Fischer Konkurrenz. Auf dem von Dieter Bohlen produzierten Werk zeigt sich die 25-Jährige so poppig wie nie zuvor. Im ausführlichen "Krone"-Interview sprach sie mit uns freimütig über ihre ersten selbst geschriebenen Songs, das private Glück nach der Hochzeit mit Andreas Ferber und warum sie für ihre Fans eine Vorbildrolle zu erfüllen hat.

"Krone": Vanessa, dein neues Album "Regenbogen" hast du öfters als "außergewöhnlich" bezeichnet. Was macht es denn so außergewöhnlich?
Vanessa Mai: Man sagt ja immer, dass jedes Album neu und anders ist, aber ich fühle mich wirklich angekommen. Ich habe erstmals nicht daran gedacht, was die Leute dazu sagen würden. Ob sie es zu hart oder modern finden würden - ich habe einfach gemacht und wenn mir ein Song gefiel, hab ich ihn durchgezogen. Jede Zeile ging über meinen Tisch und ich habe sehr auf die Kompositionen geachtet. Auf die Single "Nie wieder" bin ich besonders stolz. Die war schon drei Jahre in der Schublade und immer haben alle versucht, sie nicht rauszubringen, aber nun ist es soweit. Die Bestätigung habe ich vom Publikum bekommen, weil der Song sensationell gut ankommt. Ich habe ihn etwas umgearbeitet, damit er auf der Bühne funktioniert. Alles ging so schnell. Eigentlich habe ich die ersten Songs schon nach "Für dich" zusammengebaut und parallel zu "Let's Dance" am Album gearbeitet.

Woher kam dieses gesteigerte Selbstvertrauen?
Ich weiß nicht genau. Das ist eine Entwicklung, die jeder durchmacht und irgendwann breitet man sich aus. Ich bin oft immer noch unsicher und kritisch, gehe manchmal mit einem komischen Gefühl auf die Bühne, aber ich höre nur mehr auf mein Herz. Ich habe die letzten vier Jahre aufgesogen wie ein Schwamm und da ich mit meinem Manager auch verheiratet bin, kriege ich die ungeschönte Wahrheit in diesem Geschäft mit. Absolut alles, auch Dinge, die ich gar nicht wissen will. (lacht) Ich kann halt hinter die Kulissen blicken, das ist nicht allen Künstlern vergönnt.

Hast du eine gewisse Zeit gebraucht, bist du dich getraut hast selbst Texte zu schreiben?
Ich hatte keine Lust dazu und mir kam nichts in den Sinn. Wenn ich nicht dahinterstehe oder von etwas überzeugt bin, dann geht es nicht. Ich finde es dumm, wenn man sagt, man ist nur was wert, wenn man selbst was schreibt. Ich bin keine begnadete Texterin und habe nur einen Song, "Ich kann heut Nacht nicht schlafen", selbstgeschrieben und sonst ein bisschen mitgeholfen. "Nie wieder" ist auch ein Song, wo der Text kam und perfekt zu mir passte.

Ist das Album also teilpersönlich?
Es ist schon sehr persönlich. Nur wenn man nicht selbst daran schreibt, ist es nicht automatisch unpersönlich. Ich fühle jeden Song und stehe überall zu 100 Prozent dahinter. Es steckt überall ein Teil von mir drin. Das Texten kann man einfach nicht lernen. Ich habe auf dem Album Lukas Loules drauf, der in Los Angeles wohnt, und du hörst diesen internationalen Touch genau raus. Es klingt alles so wahnsinnig simpel, ist aber sehr schwer - das kann man nicht lernen.

Internationaler Touch ist ein gutes Stichwort - "Regenbogen" klingt noch poppiger als alles zuvor. Willst du jetzt auch den Popmarkt erobern?
Ich definiere die Musik nicht. Ich mache Schlager und werde immer sagen, dass ich Schlager mache. Nur in meiner Interpretation, denn mein Herz schlägt für ihn. Ob Schlager oder Pop ist ein typisch deutsches Denken, aber gottseidank vermischt sich alles immer mehr. Ich hoffe, ich stehe dafür, das ist mein Ziel.

Wie kommst du live bei konservativeren Schlagerpackages mit Semino Rossi oder den Amigos an?
Absolut super. Ich habe viele Auftritte, wo das Publikum 60+ ist, aber ich gehe trotzdem bauchfrei auf die Bühne, weil ich bin, wie ich bin. Dann schauen sie mal und sind über die harte Musik überrascht, aber ich erkämpfe mir mein Publikum. Ich gehe nicht raus, um mich feiern zu lassen, sondern will alle überzeugen und gehe auf die Menschen ein. Ich beobachte sie und ziehe nicht nur meinen Stiefel durch - das schätzen auch die Älteren. Beim letzten Open-Air waren von 7 bis 80 alle da und ich fand das grandios. Natürlich gibt es viele, die meine Musik nicht mögen, aber das ist total okay. (lacht)

Wie belastend ist es für deinen künstlerischen Alltag, wenn du deinen Fans dermaßen nahe bist?
Gar nicht belastend, denn ich mache das unfassbar gern. Ich sehe das alles nicht als Arbeit. Was mich sehr nervt sind Online-Kommentare, wie "iss mal mehr", "du kippst gleich um" oder dergleichen. Das entscheide schon noch ich selbst. Ich bin 24 Stunden auf meinen Traum fixiert und bin mit dem Kopf im Job, ich blühe darin auf und das passt mir gut. Wenn ich morgens aufwache, knuddle ich den Hund und nehme dann mein Handy in die Hand - das gehört für mich dazu. Nicht-konstruktive Kritik interessiert mich nicht. Ich weiß genau, dass ich manchmal wie ein Scheunendrescher in mich reinfresse, aber ich mache eben Sport und somit lege ich nicht zu.

Überlegst du dir gut, welche Bilder oder Erlebnisse du auf Social-Media-Kanälen mit deinen Fans teilst?
Gar nicht wirklich. Wenn etwas für Kritik sorgt, finde ich das super. Ich mache oft Fotos, wo ich bewusst anders aussehe. Ich bin oft perfekt gestylt, will aber nichts Falsches vorgeben und poste dann auch mal Fotos vom realen Leben auf der Couch. Dieses Gleichgewicht ist mir wichtig. Ich halte gar nichts von den Influencern, die sind mir ein Riesendorn im Auge. Sie üben keinen positiven Einfluss aus und schaffen es, dass sogar ich mich schlecht fühle. Wenn ich einkaufen gehe, sehe ich nicht so perfekt aus wie die. Die Scheinwelt muss auch ein Ende haben. Es muss klar sein, dass wir alle normal sind.

Wenn du gerne mal aneckst, wirst du dann zukünftig vielleicht auch gesellschaftspolitische Äußerungen verstärken?
Meine Vorbildwirkung ist mir bewusst und wichtig. Es ist ein schmaler Grat, denn ich will auch kein Kinderstar sein. Ich bin wie ich bin und habe unlängst für PETA ein Fotoshooting gemacht, wofür ich sehr stark in der Kritik stehe, aber das ist okay. Ich weiß, wofür ich es mache und stehe dahinter. Wenn deshalb jemand meine Musik nicht hört, dann soll es so sein. Ich will keine Politik in meiner Musik haben, ich will die Leute ja bewusst aus der Realität herausholen. Udo Jürgens schrieb tolle Texte, über die man nachdenken musste, aber ich sehe mich noch nicht in der Position, das so zu machen. Ich würde es aber nicht ausschließen. Wenn ich mal das Gefühl habe, ich müsste dazu etwas sagen, dann werde ich das tun.

Was kickt dich denn so am Schlager, dass du ein so großer Fan von ihm bist?
Ich sehe es immer von der Seite von Leuten, die nie Schlager hörten und zu einem Konzert mitgeschleppt wurden. Sie sind anfangs skeptisch, gehen aber raus und hatten Riesenspaß. Es ist ein ganz besonderes Gefühl.

Was bedeutet dir der Titel "Regenbogen"?
Ganz viel. Ich glaube ja, es gibt keinen Menschen auf der Welt, der sich nicht über einen Regenbogen freut. Es steht für mich für Liebe, Lebensfreude, Hoffnung, Toleranz oder Gleichberechtigung. Nur positive Dinge und ich hoffe, ich kann damit ganz viele Menschen ansprechen. Ich habe 17 Songs mit vielen Facetten und Farben, das war mein erster Gedanke. Farben bedeuten den Menschen ganz viel.

Warum ist es das erste Album von dir, dass du als durchgehendes Album siehst und nicht als Zusammenstellung einzelner Songs?
Ich wollte ein Album, das ich selbst in den Auto-CD-Player schieben und durchhören kann. Ich würde bei "Für dich" nichts ändern wollen, aber es lebt eher durch einzelne Songs und nicht als gesamtes Werk. Das wollte ich dieses Mal ändern und es ist mir auf jeden Fall gelungen. Ich habe auch die Songs selbst aneinandergereiht. Ich habe sie mir angehört und nach fünf Minuten war klar, wie es aussehen soll.

Die Single "Nie wieder" hat der Österreicher Bernhard Wittgruber komponiert…
Und der weiß gar nicht, was er da erschaffen hat. (lacht) Ich habe mit ihm telefoniert und er war da ganz bescheiden, aber er hat noch nicht realisiert, wie die Nummer ankommt. Ich will nichts verschreien, aber live bricht der Song total durch. Die letzte Hälfte grölen alle mit, das ist der Wahnsinn, einfach verrückt.

Anfang September bist du bei der "Starnacht aus der Wachau" zu Gast. Gibt es Unterschiede zwischen dem österreichischen und deutschen Publikum?
Irgendwie schon. In der Schweiz und in Österreich sind die Leute manchmal schneller und gelöster. Die Deutschen brauchen immer etwas länger, bis sie tanzen und Spaß haben, aber bei euch ist die Stimmung immer gleich am Kochen. Ich freue mich immer über die Herzlichkeit und das Respektvolle der Menschen, wenn ich hierher komme. Es gibt noch keinen Österreich-Termin für die 2018er Tour, aber ich bin dran, dass es da noch was geben wird. Ich kämpfe auf jeden Fall dafür.

Wie hast du dich in den letzten vier Jahren beruflich und privat verändert?
Ich werde mich nie verändern, aber auch nie die gleiche bleiben. Ich bin immer noch so dankbar und unsicher wie 2013, aber natürlich habe ich mich stark entwickelt. Feedback und Erfolg machen einen stärker und selbstbewusster, aber nur weil ich anders aussehe oder mich kleide, drehe ich nicht durch. Ich bin immer noch derselbe Mensch und lebe immer noch in einem Traum, auch wenn das manchmal dumm klingt. Irgendwie ist bislang jedes Jahr mein Jahr gewesen und das ist schön, aber wir arbeiten auch echt viel und hart am Erfolg. (lacht)

Ist es bei steigendem Erfolg schwieriger, die Bodenhaftung zu behalten?
Für mich nicht, das ist kein Problem. Ich habe ein Team, das mich absolut erdet und ich fordere Kritik aktiv ein. Ich hasse es, wenn ich spüre, dass jemand etwas sagen will und derjenige das nicht tut. Da könnte ich austicken, denn nur bei ehrlichem Feedback kann ich was besser machen oder daraus lernen. Viele Künstler wollen ja gar kein Feedback und das verstehe ich nicht. Ehrlichkeit bringt jeden weiter.

Dein Kernteam ist viele Jahre bei dir, sehr eng mit dir befreundet und besteht nur aus wenigen Leuten. Ist es essenziell für deinen Erfolg und dafür, dass du dich wohlfühlst?
Unbeschreiblich wichtig. Auch der Stylist, die Make-Up-Dame, die Leute bei der Plattenfirma, Tourveranstalter - es muss alles passen und zusammenspielen. Ich habe zum Glück Leute, die sich mit mir weiterentwickeln und ich dadurch nichts ändern muss, was ich sehr cool finde. Dinge, die ich jetzt mache, hätte ich mir alleine wohl nie zugetraut, aber mein Team steht zu 100 Prozent hinter mir und deshalb wage ich viel mehr. Es ist natürlich schwierig, neuen Leuten zu vertrauen, da bin ich extrem vorsichtig. Aber ich habe einen guten Riecher und durch meinen Mann und Manager Andreas habe ich viel Einblick in die Hintergründe.

Im Gegensatz zu anderen hast du deine Hochzeit diesen Juni mit Andreas nicht wirklich geheim gehalten. Gehst du bewusst so offen mit privaten Themen um?
Es ist ein Geben und Nehmen. Mit der Presse zusammenzuarbeiten ist für alle Parteien wichtig, denn sich zu verschließen und nichts zu geben, führt zu nichts, dann kommen automatisch die schlechten Schlagzeilen auf dich zu.

Was sind die Vor- und Nachteile dieser privaten als auch beruflichen Nähe, die in der Form eher selten stattfindet?
Die Nachteile werden zum Glück immer weniger. Es gibt mittlerweile kaum mehr welche, weil wir uns extrem gut eingespielt haben, dass es wie auf Schienen läuft. Wir sprechen auch über alles und wenn wir mal eine Auszeit brauchen, dann gehen wir mal zwei Tage nach Mallorca, von wo wir zum Glück genauso arbeiten können. Wir haben beide Hummeln im Arsch und das treibt uns an. Es wäre schlimmer, hätte ich jemanden, der kein Verständnis für meine Karriere hätte.

Auf Mallorca hast du Andreas sogar geheiratet.
Wir haben dort unsere Familienfinca, es gab den Antrag und wir haben dort immer geurlaubt. Außerdem war die Hochzeit spontan und das war genial. Für mich wäre es der Horror gewesen, Tischkarten und Servietten zu planen, absolut schrecklich. (lacht) Nach dem Finale von "Let's Dance" war klar, dass wir alles innerhalb von drei Wochen schaffen würden.

Natürlich wird sich irgendwann die Frage stellen, wann der Kinderwunsch die Karriereziele überbietet.
Noch ist das lange kein Thema, wir haben so viel vor und jetzt steht mal der Hund im Mittelpunkt. Der kommt auch mit auf Tour, doch derzeit ist er noch so klein, dass er viel schlafen muss.

Bei "Let's Dance" hast du dieses Jahr einen hervorragenden zweiten Platz erreicht. Hattest du das Tanz-Gen schon immer in dir?
Tanzen grundsätzlich konnte ich, aber diese Art war ein Sprung ins kalte Wasser. Ich musste genauso bei null anfangen wie alle anderen und meine Hip-Hop-Füße standen mir eher im Weg, als das sie mir auf hohen Schuhen und im Kleidchen geholfen hätten.

Konntest du von diesem Bewerb auch etwas für deine musikalische Karriere mitnehmen?
Unheimlich viel, vor allem auf menschlicher Ebene. Ich dachte so oft darüber nach, warum ich das mache, aber ich bin mehrmals über die Grenzen gegangen und habe extrem hart gearbeitet. Für mich war es das allererste Mal, dass ich auch versagt habe, was ich nicht gewohnt bin. Im Halbfinale war ich schon ganz gut, aber ich war nicht gut genug. Es war eine neue Erfahrung nicht zu funktionieren und das nicht kontrollieren zu können. Es passierte aber nichts, denn es war noch alles dran und ging ohnehin weiter. Diese Erfahrung hat mich stärker gemacht.

Vorher warst du auch schon in der Jury von "DSDS" - brauchst du verschiedene Ebenen der künstlerischen Entfaltung neben der Musik?
Ursprünglich habe ich davon nicht viel gehalten, denn ich war immer Sängerin und wollte nicht mehr. Aber ich lernte, dass mich die anderen Dinge weiterbringen und wenn jetzt was kommt und ich habe Lust darauf, dann mache ich es auch. Bei "DSDS" hatte ich eine Nähe zu den Kandidaten und wollte ihnen andere Blickwinkel anbieten. Die Schauspielerei habe ich unlängst bei "GZSZ" begonnen, aber ich werde das nicht forcieren. Jetzt geht es mal um das Album und die Tour, aber ich bin allem gegenüber offen.

Möchtest du mit irgendeinem Musiker unbedingt eine Kooperation machen?
Die Traumkooperation geht leider nicht mehr, da Michael Jackson nicht auf der Welt ist. Aber Kooperation ist ohnehin Quatsch, ich hätte ihn nur gerne mal live gesehen. Ich mag zum Beispiel Andreas Gabalier sehr gerne. Mal schauen, ob sich da was ergibt.

Wie sollen die Menschen "Regenbogen" aufnehmen, sehen und verstehen?
Es soll jeder selbst aufnehmen und verstehen, wie es für ihn passt. Ich habe unlängst den Song "Nie wieder" als Ausschnitt gepostet und da schimpften gleich wieder Leute, das wäre so ein typischer Dieter Bohlen-Song. Nur ist der eben nicht von Bohlen, das war eine innere Genugtuung für mich. Diese Pauschalurteile mag ich nicht - mir würde es gefallen, wenn man einfach offen an mein Album rangeht.

Viele Musiker tun sich mit Dieter Bohlen extrem schwer, eure Beziehung ist aber nahezu makellos. Weißt du so genau, wie du ihn anzupacken hast?
Man muss ihn nehmen wie er ist. (lacht) Ich suche immer die positiven Seiten und versuche die zu schätzen und das für mich zu nutzen - in Form einer Zusammenarbeit. Viele haben einfach nur Egoprobleme. Wenn man mit sich selbst ein Problem hat, hackt man auf anderen Sachen herum, aber das ist nicht förderlich. Klar ist Bohlen wie er ist, aber wenn man ihn so nimmt, dann klappt das auch. (lacht)

Vanessa Mai ist Teil der "Starnacht aus der Wachau", die am 1. und 2. September am Veranstaltungsgelände Rossatzbach stattfindet. Karten für den Event erhalten Sie unter 01/588 85-100 oder unter www.ticketkrone.at.

Robert Fröwein
Robert Fröwein

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