Fr, 24. November 2017

Inflation

21.08.2017 13:40

Hausbesitzer: Mietbegrenzung funktioniert nicht

Einen doppelt so massiven Preisschub wie die durchschnittliche Inflation (2,0 Prozent) haben im Juli die Wohnungsmieten mit einem Plus von 4,2 Prozent hingelegt. Um die Mieter zu entlasten, fordert die Arbeiterkammer daher gesetzliche Mietpreisbegrenzungen. Die "Mietpreisbremse" sei schon in Deutschland gescheitert, entgegnet der Österreichische Haus- und Grundbesitzerbund.

"Leistbares Wohnen" müsse vor allem durch die Errichtung neuer Wohnungen und bessere Bedingungen für das Vermieten bereits bestehender Objekte sichergestellt werden, meinte ÖHGB-Präsident Martin Prunbauer heute, Donnerstag. Er plädierte für eine generelle Liberalisierung des Mietrechts, mehr Investitionsanreize und kürzere Zeitspannen für die Absetzung für Abnutzung.

 krone.at
Redaktion
krone.at
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden