Fr, 24. November 2017

Neuer Kinofilm

18.08.2017 17:00

Nina Proll: Heißer als die Feuerwehr erlaubt

Eine Schauspielerin am Tiefpunkt ihrer Karriere - Job futsch, der Traummann (Gregor Bloéb) weg. Zu alt, dass Papa es richten könnte (Uwe Ochsenknecht) - und dann naht Rettung: Der fesche Feuerwehrmann Christian (Murathan Muslu).

"Vorstadtweib" Nina Proll spielt nicht nur die Hauptrolle in der romantischen Komödie "Anna Fucking Molnar" (Kinostart: 24. November), sondern feiert auch ihr Drehbuch-Debüt.

"Krone": Die Feuerwehr ist auch Schauplatz für ihr Musikvideo zu "Gib mir das", der Titelsong ihres neuen Films.
Nina Proll: Ich bin sehr dankbar, dass wir von der Wiener Feuerwehr so unterstützt wurden. Die Männer zeigen wirklich vollen Körpereinsatz.

Schauspiel, Gesang, Tanz, jetzt auch Drehbuch schreiben, welches Genre begeistert Sie am meisten?
Momentan das Schreiben. Es macht mir Spass, mir Stoffe auszudenken, die ich dann umsetzen kann.

Bei so viel Programm brauchen Sie sich über die "Sommer-Figur" keine Gedanken machen?
Ich bin ständig in Bewegung, mein Tag hat meistens 16 Stunden. Meine Sorge ist meist: Wann und wo bekomme ich was Anständiges zu essen.

Wenn doch noch Freizeit bleibt, wie genießen Sie den Sommer?
Ans Meer fahren und Yoga machen, das muss unbedingt sein.

In "Vorstadtweiber" werden wir Ende des Jahres neue Gesichter (u. a. Christoph Grissemann, Thomas Stipsits und Doris Golpashin) sehen: Auf was dürfen wir uns freuen?
Auf viele Wendungen, aber leider auch ein paar Abschiede.

Marie Pribil, Kronen Zeitung

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