Mo, 28. Mai 2018

Zoff mit Franta

14.08.2017 08:53

Djuricin: Spuckattacke gegen Admira-Betreuer?

"Ich verstehe den Unmut der Fans, aber natürlich hat das nichts verloren, dass man irgendwas auf den Platz wirft. Ich kümmere mich um Sportliches, da ist genug zu tun", meinte Rapid-Trainer Goran Djuricin, der nach der Niederlage gegen die Admira selbst aufgebracht war. Er habe sich von Admira-Torwarttrainer Walter Franta provoziert gefühlt. Rapids Pressechef musste beruhigend auf ihn einwirken. Was nicht wirklich half.

Franta, der vor Kurzem mit dem Frauen-Nationalteam sensationelle Erfolge bei der EM in den Niederlanden feiern konnte, soll Djuricin provoziert haben. Mit seinen Fingern soll der Torwarttrainer das Endergebnis in Richtung des Rapid-Trainers gedeutet haben. "Das ist eine Gemeinheit", war Djuricin nach der Partie sauer.

Djuricin brannten die Sicherungen durch. Auf den TV-Kameras ist nicht klar zu erkennen, ob der Trainer Franta ins Gesicht spuckt. Klar ist, dass es eine unüberlegte und unschöne Geste war. Anschließend dreht sich Djuricin um und beendet das Streitgespräch.

Hier sehen Sie die Szene:

"Welt wird nicht untergehen"
Nach der 1:3-Niederlage gegen die Admira hat Rapid nach vier Spieltagen lediglich fünf Punkte am Konto. "Wir müssen über die Niederlage reden und schauen, was wir besser machen können. Aber die Welt wird nicht untergehen", so Djuricin. In der Spielzeit 2016/17 lag Rapid zu diesem Zeitpunkt unter Chefcoach Mike Büskens mit neun Punkten auf dem zweiten Platz. Ein Jahr später ist man Fünfter, Tabellenführer Sturm Graz bereits sieben Zähler entfernt. Von einem Fehlstart wollte Djuricin jedoch nicht explizit sprechen: "Ich habe nichts davon, wie man es benennt."

krone Sport
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